Die Maschine landete und wurde verborgen.
Inmarsat-Analyse, die Ankündigung vom 24. März 2014 und späteres Wrackgut im Indischen Ozean widersprechen einer geheimen Landung mit ganzem Flugwerk.
Was nach Malaysias Sicherheitsbericht 2018 offen bleibt und welche Mythen zu Flug 370 Radar- und Wrackgutakte bereits begrenzen.
Ungelöst ist keine Lizenz, eine verborgene Landung oder eine vollendete Anschuldigung zu erfinden.
Das Nachspiel ist ein unveröffentlichter Meeresboden und ein veröffentlichter Bericht, der noch keine Ursache hat.
Die Maschine landete und wurde verborgen.
Inmarsat-Analyse, die Ankündigung vom 24. März 2014 und späteres Wrackgut im Indischen Ozean widersprechen einer geheimen Landung mit ganzem Flugwerk.
Der Bericht 2018 nannte den Kapitän als Ursache.
Die Sicherheitsuntersuchung stellte keine Ursache fest und erließ keinen strafrechtlichen Befund gegen Zaharie Ahmad Shah.
Das Wrack ist gefunden worden.
Fragmente sind gefunden. Das Hauptwrack und die Rekorder nicht. Der Status bleibt ungelöst.
Nichts vom Flugzeug wurde je geborgen.
Das Réunion-Flaperon und andere identifizierte Stücke stammen von 9M-MRO. Sie sind kein Ersatz für den Wrackplatz.
Tagesschau, ORF, SRF und die Auslandsseiten von FAZ und NZZ schufen die Stimme der ersten Woche: eine fehlende 777, widersprüchliche Briefings, dann der Indische Ozean.
Inmarsats Londoner Rolle machte MH370 auch zu einer europäischen Ingenieurgeschichte. Erklärstücke zu Handshakes in Spiegel und Zeit gehören zu jenem Dialekt.
Sender bevorzugten oft einen Cockpitverdächtigen gegenüber der offenen Ursache des Berichts 2018. Diese Stunden sind Quellen über Erinnerung, nicht über ein Urteil.
Malaysia-Airlines-Flug 370 bleibt ein ungelöstes Verschwinden, dessen deutschsprachiges Nachleben größer ist als jedes beglaubigte Stück von 9M-MRO.
Enzyklopädie öffentlicher Akten. Keine Rechtsberatung, keine Anleitung. Kriege gehören in einen anderen Atlas.