Stürze sind selten „nur Ungeschicklichkeit“. Dieser Weg verbindet Gleichgewichtssysteme mit Hüftkraft und Rumpfkontrolle – und wenn es auf Warnsignale ankommt.
Wofür dieser Weg ist Behandeln Sie das Gleichgewichtstraining als Kapazitätstraining und nicht als optionales Senioren-Yoga.
Empfohlene Lesereihenfolge
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1
Gleichgewicht Gleichgewicht und Neuroregeneration
Gleichgewicht hängt davon ab, dass das Gehirn fortlaufend Signale aus dem Innenohr, den Augen und den Gelenken kombiniert — sein Abbau ist einer der stärksten vorhersagbaren Risikofaktoren für Stürze im Alter.
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2
Hüfte Hüften und Beine
Die Hüfte ist ein tiefes, stabiles Kugelgelenk, das beim Gehen und Laufen mehrfaches Körpergewicht trägt und daher häufig von Überlastungsschmerzen und degenerativen Veränderungen betroffen ist.
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3
Rumpf (Core) Wirbelsäule und Kern
Der Core ist die koordinierte Gruppe von Rumpfmuskeln, die Wirbelsäule und Becken stabilisiert und Kraft zwischen Ober- und Unterkörper bei fast jeder Bewegung überträgt.
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4
Unterer Rücken Wirbelsäule und Kern
Die Lendenwirbelsäule trägt mehr Kompressionslast als jede andere Wirbelsäulenregion — deshalb ist Kreuzschmerzen weltweit die häufigste muskuloskelettale Beschwerde.