Roms Kampfsportler waren in jeder modernen Hinsicht Profis: rekrutiert, unter Vertrag genommen, in Fachschulen mit Ärzten und Diätassistenten ausgebildet, eingestuft und bezahlt – ein Überlebender konnte Ruhm, Reichtum und schließlich das Holzschwert der Freiheit gewinnen. Die Spiele wurden erstmals bei einer Beerdigung im Jahr 264 v. Chr. aufgezeichnet und endeten, nachdem sich christliche Kaiser gegen sie gewandt hatten. Honorius schloss die Gladiatorenschulen im Jahr 399 und die Kämpfe in Rom verschwanden in den frühen 400er Jahren.
Gladiator existiert nicht mehr als lebendiger Beruf. Hier, was ihn ausgelöscht hat, und welcher Beruf die Arbeit übernommen hat.
Wo diese Arbeit heute lebt
Der Körper als Karriere: Von den gekrönten Olympiasiegern bis zu den Weltstars von heute, ein kurzer, brutaler Beruf, bei dem der Gewinner die meisten gewinnt und von Milliarden verfolgt wird.
🏅 Athlet →Weitere verschwundene Berufe
AbrechnungsmeisterÄhrenleserAlchimistAmmeAngestellte Wächterin ('Gamp'-Pflegekraft)AntiquarAntiquarApotheker-Kräuterkundige/rArcade-Highscore-SchiedsrichterAusrufer/inBarbierchirurgBarnstormerBenshiBeobachter des Lochkarten-WorkflowsÇeşnigir (osmanischer Essensverkoster)ChiffrierbeamterComptometer-BedienerCourtier-gourmet-piqueur de vins