Die Forschung zu multiplen Intelligenzen reicht von Howard Gardner (1983) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1983 · Howard Gardner — Mehrere relativ autonome Intelligenzen Eine kriterienbasierte Liste (Evolution, Gelehrte, Symbolsysteme), keine Faktorenanalyse.
- 1938 · L. L. Thurstone — Primäre geistige Fähigkeiten Frühere Multifaktor-Psychometrie – eine Erinnerung daran, dass „viele Fähigkeiten“ nicht erst 1983 eingeführt wurden.
- 1971 · Raymond Cattell — Gf und Gc Ein hierarchischer Pluralismus, der dennoch allgemeine Unterschiede anerkennt.
- 2006 · Lynn Waterhouse — MI fehlen die erforderlichen Beweise Neurowissenschaftliche und psychometrische Ansprüche seien ihrer Ansicht nach nicht erfüllt worden.
- 2006 · Visser, Ashton, Vernon — MI-Aufgaben zeigen immer noch g Die entworfenen Aufgaben sind miteinander verknüpft und auf allgemeine/allgemeine Faktoren ausgerichtet.
- 1997 · Robert Sternberg — Triarchische / erfolgreiche Intelligenz Eine andere mehrteilige Alternative zum Thin IQ mit eigenen umstrittenen Tests.
Mechanismen
- Spezialisierung auf Symbolsysteme — Musik, Sprache, Raum und Zahl können sich auf teilweise getrennten Bahnen entwickeln – eine Entwicklungsbeobachtung, die älter als MI ist.
- Savant- und Prodigy-Argumente — Gardner verwendete unebene Profile als Existenzbeweise für Autonomie. Kritiker sagen, Anekdoten seien keine acht IQ-Skalen.
- Positive Mannigfaltigkeit bleibt bestehen — Wenn Sie mit Tests messen, variieren die Fähigkeiten immer noch. Diese Kovarianz ist die Tatsache, dass MI nie gelöscht wurde.
- Erweiterung des Lehrplans — Der Mechanismus, der die Schulen tatsächlich verändert hat: die Erlaubnis, mehr Arten von Arbeit wertzuschätzen.
Evidenz
Lehrer können umfangreichere Aufgaben planen. Das ist eine Verwendung, keine Validierung.
Musiker, Sportler und Diplomaten sind nicht dieselbe Person. Offensichtlich nicht acht IQs.
Interessante Philosophie der Biologie und Symbolsysteme; kein Messmodell.
Waterhouse und Visser: Die Behauptung des unabhängigen IQ ist der Schwachpunkt.
Testbatterien zeigen immer noch eine positive Mannigfaltigkeit.
Debatten
- Taxonomie versus Theorie — Acht wertvolle Bereiche als „Intelligenzen“ zu bezeichnen, ist ein rhetorischer Schachzug. Kritiker fordern Verlässlichkeit, Gültigkeit und Unabhängigkeit.
- Savants als Beweis — Trefferts klinische Fälle zeigen gezackte Profile. Sie validieren allein nicht acht Schulchecklisten.
- Equity-Story — MI kann gegen eine Kaste kämpfen, die nur einen einzigen Test besteht, oder eine neue Gruppe von Etiketten erhalten. Design entscheidet.
Mehrere Intelligenzen: Bewerten Sie den Anspruch auf die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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