Böhmisch-Pfälzisch
Aufstand, Weißer Berg, Pfälzer Überfall.
1618-1648: Prag, Breitenfeld, Magdeburg, Westfalen – eine datierte mitteleuropäische Geschichte.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
Der Augsburger Frieden von 1555 und die Union und der Bund von 1608–09 sind das notwendige Vorwort. 1618 war ein Funke auf trockenem Holz.
Phasennamen (Böhmisch, Dänisch, Schwedisch, Französisch) sind Lehrmittel; Zivilisten erlebten eine lange Besatzung.
Prag: Der böhmische Aufstand beginnt.
Sieg der Habsburger; Böhmischer Aufstand niedergeschlagen.
Intervention von Christian IV.; späteres Scheitern und der Vertrag von Lübeck (1629).
Gustav Adolf zieht in Pommern ein.
Stadt geplündert; Die zentrale Gräueltat der protestantischen Propaganda.
Schwedisch-sächsischer Sieg; die operative Wende des Krieges im Norden.
Schwedischer Sieg; Gustav tot.
Der offene französisch-habsburgische Krieg überlagerte den deutschen Krieg.
Französischer Sieg über Spanien – ein westlicher Höhepunkt der letzten Phase.
Verträge unterzeichnet; der kaiserliche Krieg endet.
Aufstand, Weißer Berg, Pfälzer Überfall.
Christian IV., Wallensteins Aufstieg, Restitutionsedikt (1629).
Gustavus, Breitenfeld, Lützen, Heilbronner Bund.
Großmachtkrieg auf deutschem Boden; Gespräche in Westfalen von 1643.
Französisch-spanischer Krieg bis 1659; Das Imperium beginnt eine lange Erholung.
Teile des Reiches erlitten Verluste, die bis ins 20. Jahrhundert ihresgleichen suchten.
Ein Verfassungsfrieden, den die spätere Theorie überinterpretierte.
Ein baltisches Ergebnis eines deutschen Krieges.
1648 machte Europa nicht friedlich; es beendete den Bürgerkrieg im Imperium. Frankreich und Spanien kämpften weiter.
Die Geschichte aus dem Souveränitätslehrbuch sollte nach den Klauseln und nicht an ihrer Stelle gelesen werden.