Armeen des Kaiserreichs/der Liga
Habsburger und bayerische katholische Streitkräfte, später Wallensteins Unternehmen.
Liga, Schweden, kaiserliche Unternehmerarmeen – historisch, kein Handbuch.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
Nach den Maßstäben von 1914 waren die Armeen klein und nach den Maßstäben eines Dorfes von 1618 katastrophal. Sie extrahierten „Beiträge“ als System.
Schwedische Wehrpflichtige, deutsche Söldner, kroatische leichte Reiterei – Zahlmeister nannten die Seite.
Habsburger und bayerische katholische Streitkräfte, später Wallensteins Unternehmen.
Ein Werkzeug der baltischen Großmacht nach 1630, teilweise finanziert durch deutsche Beiträge und französische Subventionen.
Geöffnet seit 1635; Staatsräson als Machtstruktur.
Einquartierung und Gewinnung – die eigentliche Logistik des Krieges.
Obersten als Auftragnehmer; Der Staat als Auftraggeber.
Jahre der Gespräche (1643-48) als Institution des Abschlusses.
1618-20: die Sicherung und die erste Zerschlagung.
1631: Ankunft der Schweden als militärische Tatsache.
1631: der zivile Name.
Eine frühe Internationalisierungszone.
Münster und Osnabrück als Endkarte.
Armeen aßen Bezirke; Die Hungersnot folgte dem Quartalskalender.
Französisches Gold in schwedischen und deutschen Taschen.
Gewöhnliche Werkzeuge – benannt, nicht angewiesen.
Das erhaltene „Material“ der Zahl der Todesopfer.
Dies ist keine Studie über Pike-and-Shot-Übungen. Es ist ein historisches Kräftebild unternehmerischer Armeen.
Winterquartiere waren ein politisches Ereignis: Wer die Armee beherbergte, starb daran.