Imperial tot
Ungefähr 4-8 Millionen – die mittlere Bandbreite.
Ungefähr 4-8 Millionen Tote im Imperium, wissenschaftliche Schätzungen gehen davon aus, dass Hungersnot und Krankheiten an erster Stelle stehen.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
Die 4-8-Millionen-Grenze für das Imperium ist eine demografische Schätzung, keine Körperzahl. Einige Lordschaften verloren mehr als die Hälfte ihres Volkes; andere weitaus weniger.
Wölfe in leeren Dörfern tauchen in Chroniken auf – eine literarische Tatsache, die mit leeren Steuerlisten übereinstimmt.
Ungefähr 4-8 Millionen – die mittlere Bandbreite.
Verluste über einem Drittel in den am schlechtesten untersuchten Fällen.
Eine Minderheit der Todesfälle; Krankheit und Hunger zuerst.
Böhmische und pfälzische protestantische Diaspora.
Steuerkapazität und Bodenbearbeitung brachen zusammen.
Aufstand, Niederlage, Rekatholisierung.
Der demografische Kern der Katastrophe.
Schwedischer Beitritt und spätere Gewinne.
Französischer Druck und spätere territoriale Nachwirkungen.
Ein paralleler Achtzigjähriger Krieg endete 1648 für die Niederländer.
Broschüren und später IR-Klassenzimmer – keine Hauptfront.
Wallenstein als benannter Typus.
Kredit und der längere spanisch-niederländische Krieg.
Richelieus Gold als Waffe.
Greuelbroschüren als Kriegsmedien.
Rechtskrieg neben Feldkrieg.
Westfälische Städte als diplomatische Infrastruktur.
Die Erholung dauerte Generationen. Der Krieg ist der Grund dafür, dass in den 1630er Jahren einige deutsche Familiennamen aus den Kirchenbüchern verschwinden.
Kunstraub und Zwangskonvertierung stehen neben Leichen auf der Rechnung.