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FFermentation: So funktioniert es

Fermentation ? Mikroben verwandeln Lebensmittel in Kimchi, Doenjang, Joghurt und andere lebendige Kunsthandwerke – Chemie plus Kultur.

Eine Milchzelle wandelt Glukose in Laktat um. Eine Hefe bringt es zu Ethanol und CO2 – den Blasen in Brot und Bier.

Gläser sind Ökosysteme: Salz selektiert, Sauerstoffgradienten bilden sich. Bei dieser Seite handelt es sich um eine öffentliche Lebensmittelchemie, nicht um einen Leitfaden zur Kultur von Krankheitserregern.

Teile

Substratzucker

Laktose in Milch, Zucker aus Kohl, Stärke, freigesetzt durch Koji im Sojahandwerk.

Glykolyse-Autobahn

Der Embden-Meyerhof-Weg ins Pyruvat. Als nächstes passiert die Fermentation.

Endprodukte

Laktat, Ethanol, Acetat, CO2, Geschmacksmoleküle. Kimchi und Joghurt sind laktatfördernd.

Salz- und Wasseraktivität

Doenjang und Gurken verwenden Salz, um zu steuern, wer wachsen darf.

Koji-Enzyme

Aspergillus oryzae erschließt Sojaprotein für an Doenjang angrenzende Handwerke.

Gas und Textur

CO2 hebt Brot an und kann eine verschlossene Flasche zum Platzen bringen.

Lebenszyklus

1Wählen Sie die Mehrwertsteuer aus

Salz, Temperatur und Starter bzw. Wildimpfung entscheiden über die Eröffnungsbesetzung.

2Ansäuern oder ethanolisieren

Stunden bis Wochen. Joghurt ist schnell; Doenjang ist eine lange Saison.

3Reifen

Sekundäre Mikroben sorgen für Aroma. Kühlschrank-Kimchi verändert sich langsam.

4Essen oder stehenbleiben

Kälte, Salz und Säure bremsen weitere Veränderungen aus.

Hobbyköche kennen die Abfolge bereits als Fizz oder Slow Sour.

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