Straßensnack
8.000–20.000 IDRTypisches Satay oder Bakso der 2020er Jahre – kein Live-Zitat.
Indonesische Küche · Sambal- und Kokosnussinseln: Rendang, Nasi Goreng und eine Gewürzhandelskammer auf 17.000 Inseln.
Die indonesische Küche hat eine breite Mitte: Ein Straßensnack kostet etwa 8.000–20.000 IDR und ein Degustationsmenü kann man sich in einer Stadt teilen.
Bei den Zahlen unten handelt es sich um typische Bands der 2020er Jahre, nicht um Live-Angebote oder Reservierungspreise.
Typisches Satay oder Bakso der 2020er Jahre – kein Live-Zitat.
Warung-Reis und Gerichte, 2020er Jahre.
Sitzen Sie im Padang- oder Soto-Haus.
Schönere Stadtrestaurant-Aktie.
Moderne Indo-Verkostungsräume in Jakarta.
Rendang-Heimat.
Das demografische und süße Soja-Zentrum.
Zeremonieller und dem Touristen zugewandter Hindu-Tisch.
Saure Schärfe und Sago-Ränder.
Indischer Ozean nördlich.
Indisch-niederländische und australische Kriege.
Mobile Straßenküchen.
Die alltägliche Reis-und-Sambal-Fabrik.
Migranten-Minang-Fenster in jeder Stadt.
Die Mehrheitsküche.
Sojafermente aus der Nachbarschaft.
Urbane After-Hour-Macher.
Der Markt, der die meisten Gäste ernährt, ist immer noch der alltägliche Speisesaal und der Haushaltstopf, nicht das Export-Degustationsmenü.
Tadka, Dal und eine subkontinentale Karte: Masala, Reis, Brot und eine Hitze, die kein einziges Curry ist.
Gesamt 76 🍗Essig, Knoblauch und ein Festtisch: Adobo, Sinigang und die chinesisch-spanisch-amerikanische Speisekammer der Inseln.
Gesamt 62 🍜Malaiische, chinesische und indische Tische unter einem Dach: Nasi Lemak, Laksa und der Mamak-Shop.
Gesamt 70