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📂 Panama Papers

Ermittlung zu den Panama Papers

Wie Süddeutsche Zeitung, ICIJ und nationale Behörden das Mossack-Fonseca-Leak nach 2016 bearbeiteten.

Es gibt zwei Ermittlungen: ein journalistisches Konsortium vor dem 3. April 2016 und staatliche Untersuchungen danach.

Keine ist ein Handbuch zum Verbergen von Geld. Beide sind nachträgliche Lesungen eines geleakten Archivs.

Agencies

What followed

  1. Den Bestand empfangen und sichern

    Die SZ authentifizierte eine Probe und entschied, der Speicher sei zu groß und zu global für eine Redaktion.

  2. Ein Konsortium bauen

    ICIJ lud Partner ein, setzte ein Embargo und ließ lokale Desks lokale Namen gegen öffentliche Akten lesen.

  3. Auf einer Uhr veröffentlichen

    Der 3. April 2016 setzte Regierungen in die Lage, am selben Morgen auf dieselben Fakten zu antworten.

  4. Nationale Akten öffnen

    Steuerbehörden und Ankläger entschieden landweise, ob ein Name ein Hinweis oder eine legale Struktur war.

  5. Die härtesten Fälle erstreiten

    Pakistans Gerichtsbahn und verschiedene europäische Akten erbrachten das gemischte Dock. Viele Namen betraten nie einen Gerichtssaal.

  6. Die Kanzlei schließen sehen

    Mossack Fonsecas Shutdown 2018 beendete ein Firmenkapitel, ohne jede Mandantenuntersuchung zu beenden.

Turning points

Nachträglich kartierten Reporter eine Kanzlei, und Staaten pickten an der Karte. Die Welt saß nicht als eine Jury.

Enzyklopädie öffentlicher Akten. Keine Rechtsberatung, keine Anleitung. Kriege gehören in einen anderen Atlas.

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