Benjamin Spooner Briggs
Kapitän, Mary Celeste
Ein Kapitän aus Massachusetts mit maßvollem Ruf. Er fuhr mit Frau und Kind. Kein Beweis in der Bergungsakte zeigt, dass er das Schiff für Betrug verlassen wollte.
Benjamin Briggs, die Offiziere der Dei Gratia, Frederick Solly-Flood und der Autor, der die Brigantine umbenannte.
Die Vermissten waren die Familie eines Kapitäns und sieben Seeleute. Die lebendige Akte ist die Enterungsbesatzung und ein kolonialer Jurist.
Piratenname aus späterer Fiktion stehen nicht im Dossier von 1873.
Kapitän, Mary Celeste
Ein Kapitän aus Massachusetts mit maßvollem Ruf. Er fuhr mit Frau und Kind. Kein Beweis in der Bergungsakte zeigt, dass er das Schiff für Betrug verlassen wollte.
Familie des Kapitäns
Sarah Elizabeth Briggs und die zweijährige Sophia standen auf der Passagierliste. Ihre Anwesenheit ist ein Grund, weshalb spätere Autoren eine beiläufige Meutereigeschichte ablehnten.
Kapitän, Dei Gratia
Sichtete den Treiber und schickte eine Enterungsgruppe. Solly-Flood verdächtigte ihn; das Gericht zahlte dennoch Bergung. Er ist ein Finder, kein bewiesener Verschwörer.
Erster Offizier, Dei Gratia
Schrieb die Enterungsbeschreibung, auf die sich die Verhandlung stützte, und half, die Mary Celeste nach Gibraltar zu segeln. Seine Notizen sind das Kern-Augenzeugenpapier.
Attorney-General, Gibraltar
Verfolgte Straftattheorien — Schnitte am Bug, mögliches Verbrechen —, die Gutachter und Gericht nicht in einen Befund verwandelten.
Autor der Geschichte von 1884
Kein Zeuge. Seine Marie-Celeste-Fiktion wurde für Leser lebendiger als Deveaus Deposition.
Enterer und ein Jurist hinterließen Papier. Die zehn Menschen hinterließen ein fehlendes Boot.
Enzyklopädie öffentlicher Akten. Keine Rechtsberatung, keine Anleitung. Kriege gehören in einen anderen Atlas.