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Freiwasserschwimmen

Ursprünge

Kanal-Pioniere, FINA-Marathonregeln und der olympische 10 km 2008.

Lange vor Leinen war Schwimmen eine Hafen- und Flussfertigkeit. Der moderne Sport beginnt mit Kanalversuchen des 19. Jahrhunderts und zeitungsgetragenen Dauerlagen.

FINA (heute World Aquatics) baute spaet im 20. Jahrhundert einen Marathon-Kalender. Der olympische 10 km 2008 zog ein Kuestenhandwerk in denselben Broadcast-Rahmen wie die 50-Meter-Halle.

Zeitlinie

  1. Webbs Kanal

    Matthew Webb vollendet die erste anerkannte Aermelkanal-Lage, Dover–Calais, unter 22 Stunden.

  2. Olympia im Meer

    Die ersten modernen Spiele schwimmen in der Bucht von Zea, Piräus — Freiwasser aus Notwendigkeit.

  3. Ederles Kanal

    Gertrude Ederle schwimmt den Kanal schneller als der bestehende Maennerrekord — ein Medienereignis.

  4. Nyads erste Kuba-Versuche

    Eine lange oeffentliche Florida–Kuba-Geschichte, die 2013 gelingt und Marathon in den Schlagzeilen haelt.

  5. FINA-Freiwasser-WM

    Madrid richtet die ersten FINA-Freiwasser-Welten aus, ein Schritt zum formalen Kalender.

  6. World-Cup-Serie

    FINAs Marathon-World-Cup gibt 25 km und 10 km eine professionelle Saisonform.

  7. Olympischer 10 km

    Peking setzt den Marathon; spaetere Spiele nutzen Meere (Rio, Tokio, Paris) oder Ruderbecken.

  8. World Aquatics

    Der Verband, der Temperatur- und Verpflegungsregeln schreibt, verlässt den FINA-Namen.

Epochen

Meilensteine

Freiwasser-Geschichte ist eine Zeitungs-Kanalquerung, die ein Regelbuch wuchs. Das Meer wurde nicht sicherer; das Papier dicker.

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