Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.
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Kurze Antworten
Welche lokale Rettungs- oder Ausbildungsstelle zuerst prüfen?
Nutze die lokale Linse: Küstenwache/Verband und das Briefing dieser Bucht.
Wann kam der olympische Marathon?
Der 10-km-Lauf debütierte in Peking 2008 im Rudersportpark Shunyi.
Wer schwamm zuerst den Aermelkanal?
Matthew Webb schwamm 1875 von Dover nach Calais. Der Kanal bleibt die beruehmteste homologierte Solo-Lage, spaeter unter CSA- und CLSA-Regeln.
Sind Neoprenanzuege erlaubt?
World Aquatics und World Triathlon setzen Temperaturbänder. Darunter Pflicht oder erlaubt, darueber oft verboten. Immer das Regelblatt der Veranstaltung lesen.
Was ist Peilen?
Die Augen heben, um Landmarke oder Boje zu finden, ohne den Zug zu brechen. Das ersetzt die schwarze Linie.
Reicht 1.500 m im Becken?
Notwendig und nicht hinreichend. Strom, Duenung, Kaelte und Navigation erscheinen nur draussen.
Das Mindest-Aussenkit ist eine bunte Kappe, eine Brille die Blendung aushaelt, und eine Art gesehen zu werden. Ein Anzug ist ein Temperatur- und Auftriebswerkzeug mit Regelbändern, kein Default.
Schleppbojen, Pfeifen und Thermometer sind billig. Sie ersetzen keinen gewaehlten Ausgang oder eine Person am Ufer.
Kernausrüstung
- Bunte Silikonkappe — Orange oder Pink fuer Boote. Vereins-Latex reisst; Ersatz mitnehmen.
- Getoente oder verspiegelte Brille — Sonne auf Wasser blendet klare Hallenbrillen. Ein klares Zweitpaar fuer bedeckte Tage.
- Schleppboje — Ein Trockenbeutel-Boje an der Hueftleine. Sichtbarkeit und eine Ruhe-Handhabe; kein Rettungsfloß.
- Anzug (wenn Regeln und Temperatur es sagen) — Schwimmspezifische Anzuege haben flexible Schultern. Triathlon-Anzuege sind die uebliche Miete.
- Thermometer — Ein billiger Fuehler verhindert «es fuehlte sich gut an» nach einem 12-°C-Schock.
- Uhr mit GPS — Nuetzlich fuer die erste Seeschleife; nicht noetig fuer ein Vereins-Hin-und-zurueck.
Optional
- Neoprenkappe und Handschuhe — Fuer Uebergangszeiten. Sie aendern das Zuggefuehl; vor einem Rennen testen.
- Ohrenstoepsel — Kaltes Wasser im Gehoergang kann bei manchen Eiscreme-Kopfschmerz oder kalorischen Schwindel ausloesen.
- Fett — Lanolin oder aehnlich an Nähten und Scheuerstellen auf langen Kanal-Lagen — keine Waermestrategie allein.
- Sicherheitspfeife — An der Bojenleine. Boote hoeren eine Pfeife besser als einen Schrei.
Pflege
- Anzug spuelen — Binnenseen hinterlassen Algen; Meere Salz. Beides toetet Reissverschluesse im Kofferraum.
- Bojenblase trocknen — Eine versiegelte nasse Boje waechst einen Geruch, der sich im geteilten Auto ankündigt.
- Leinenclip pruefen — Ein versagender Hueftclip macht aus einer Boje Muell und aus einem Schwimmer unsichtbar.
- Beschlagene Glaeser ersetzen — Antibeschlag versagt; Spucke ist Feldreparatur, Ersatz der Plan.
Budgetbänder
- Erster See — Kappe, Aussenbrille, Schleppboje. Schwimmen wo schon Deckung ist.
- Saison Stammgast — Eigenen Anzug, wenn das lokale Wasser die meiste Zeit im legalen Band liegt.
- Wettkampftasche — GPS-Uhr, Ersatzkappe, Anti-Scheuer und die Pflichtliste der Veranstaltung.
- Expedition — Begleitboot, Homologationsgebuehren und Fett — ein Kanalbudget ist kein Samstags-2-km-Budget.
Aussenkit heisst gesehen werden und in einem Temperaturplan bleiben. Die teure Expeditionsschicht ist optional und selten.