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Freiwasserschwimmen

Wie

Peilen, Akklimatisation und der Weg von Beckenkilometern zu einem markierten 2 km.

Uebertragbare Beckenfertigkeiten sind Zug und aerobe Basis. Neu sind Navigation, Temperatur und das Verlassen eines Strands ohne Wand.

Veranstaltungen markieren einen Kurs mit Bojen und decken ihn mit Kajaks. Informelle Lagen brauchen einen gewaehlten Ausgang, einen Waechter an Land oder eine Schleppboje, und die Entscheidung zu bleiben, wenn der Wind dreht.

Schritte

  1. Zuerst Beckenausdauer

    Durchgehende 1.500–3.000 m mit beidseitigem Atmen sind die uebliche Hallenvoraussetzung.

    Panik in der Duenung ist schwerer zu reparieren als ein langsamer 100-m-Split.

  2. Peilen im Becken ueben

    Alle 6–8 Zuege die Augen auf ein Ziel heben. Es wirkt haesslich und ist der ganze Aussensport.

    Ein Frontschnorchel isoliert den Catch, dann ab fuer Peilsaetze.

  3. Schrittweise akklimatisieren

    Kurze, wiederholte Expositionen lehren den Kaltwassergasping sich zu legen. Keinen 10-°C-Sprung an einem Wochenende.

    Thermometer und Zeitlimit schlagen Tapferkeit.

  4. Erste Ausseneinheit mit Deckung

    Verein, Kajak oder bewachte Bucht. Solo-Premieren sind, wie kompetente Beckenschwimmer in die Statistik kommen.

    Bunte Kappe und Schleppboje sind Sichtbarkeit, kein Auftriebswunder.

  5. Zwei-Ausgangs-Plan

    Start und Ziel, die noch funktionieren, wenn der Wind dreht. Fluesse brauchen einen noch strengeren Stromab-Plan.

    Ist die Landung eine Leiter, zuerst in einem ruhigen Hafen ueben.

  6. Nur auf markiertem Kurs rennen

    Bojen, Briefing und Cut-offs existieren, weil Pakete und Verpflegung chaotisch sind.

    Neopren- und Temperaturblatt am Vorabend lesen.

Fertigkeiten

Progression

Häufige Fehler

Freiwasser-Technik ist Peilen plus Ausgangsplan. Distanz im Becken ist Hausaufgabe, nicht die Veranstaltung.

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