Die Forschung zur Wachstumsmentalität reicht von Mueller & Dweck (1998) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1998 · Müller & Dweck — Das Lob der Intelligenz kann die Suche nach Herausforderungen verringern Berühmt, schick und später ein Replikationsziel.
- 2007 · Blackwell, Trzesniewski, Dweck — Stufenweiser Unterricht, Mathematiknoten Eine vielzitierte Schulstudie; Größe und Allgemeingültigkeit wurden später in Frage gestellt.
- 2006 · Carol Dweck — Öffentlicher Wortschatz Das Buch schuf eine gemeinsame Sprache für Lehrer – eine kulturelle Tatsache, auch wenn die Auswirkungen gering sind.
- 2018 · Sisk, Burgoyne, Macnamara et al. — Kleine durchschnittliche Effekte Die Zusammenhänge und Interventionen zwischen Denkweise und Leistung sind in der Metaanalyse bescheiden. einige Untergruppen größer.
- 2018 · Li & Bates — Replikationsfehler Ihre Studien konnten das ursprüngliche Lobmuster nicht wiederherstellen. Es folgte eine Methodendebatte.
- 2019 · Yeager et al. — Kleiner Durchschnitt, für einige größer Ein landesweit angelegtes US-Experiment: insgesamt klein, eher für leistungsschwächere Schüler in unterstützenden Schulen.
Mechanismen
- Interpretation der Anstrengung — Wenn Anstrengung bedeutet: „Ich bin dumm“, verstecken Schüler ihre Arbeit. Wenn Anstrengung bedeutet: „Ich lerne“, können sie sichtbar bleiben.
- Zielwahl — Lernziele versus klug aussehende Ziele verändern, welche Aufgaben nach einem Erfolg ausgewählt werden.
- Klimasperre — Eine Wachstumsbotschaft in einer Schule, die das erste B bestraft, ist ein Widerspruch, den die Schüler hören können.
- Keine Fähigkeitstransplantation — Der Glaube, dass Mathematik wachsen kann, ist kein Ersatz für ein gut durchdachtes nächstes Problem (Ericssons Stunde muss noch kommen).
Evidenz
Einflussreich; gemischte spätere Replikationen.
Beste Größe der gesamten Literatur: klein.
Bessere Leistung; immer noch bescheidene Durchschnittswerte.
Kostengünstig, theoretisch sauber: Betrachten Sie den Kampf nicht als Urteil.
Schwach als eigenständige Intervention.
Debatten
- Effektgröße versus kultureller Wert — Ein kleines D kann immer noch einen Satz Lehrervortrag wert sein. Es kann nicht den gesamten Eigenkapitalplan eines Distrikts tragen.
- Was sich nicht replizieren ließ — Lobexperimente, Schulnoteneffekte oder nur einige Moderatoren? Über die Wrackkarte sind sich die Lager nicht einig.
- Denkweise und Ungleichheit — Kritiker sagen, dass die Nachricht „härter“ werden kann, ohne dass die Belastung, die Nachverfolgung oder der Nachhilfezugriff geändert werden müssen.
Wachstumsmentalität: Größe des Anspruchs an die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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