Dwecks frühe Arbeit über erlernte Hilflosigkeit und spätere „Intelligenztheorien“ gingen aus der Motivationsforschung der 1970er Jahre hervor. Der öffentliche Name „Wachstumsmentalität“ kommt mit dem Buch von 2006 und einem langen Leben als Schulberaterin auf.
Die nachstehende Zeitleiste folgt veralteten Argumenten und Institutionen, nicht einem nationalen Mythos des Genies und nicht einem Gruppenranking.
Ursprung
1970er–2006 · Vereinigte Staaten — Dwecks frühe Arbeit über erlernte Hilflosigkeit und spätere „Intelligenztheorien“ gingen aus der Motivationsforschung der 1970er Jahre hervor. Der öffentliche Name „Wachstumsmentalität“ kommt mit dem Buch von 2006 und einem langen Leben als Schulberaterin auf.
Zeitlinie
- Hilflosigkeit bei Kindern
Dweck untersucht, warum manche Kinder nach einem Misserfolg aufgeben – ein Motivationsproblem, kein IQ-Problem.
- Ziele und Theorien
Elliott und Dweck und verwandte Arbeiten: Lern- versus Leistungsziele basieren auf impliziten Theorien.
- Lob von Mueller & Dweck
Intelligenzlob versus Anstrengunglob wird zum berühmten Klassenzimmerexperiment.
- Mindset veröffentlicht
Das Fachbuch, das den Wortschatz globalisierte.
- Blackwell, Trzesniewski, Dweck
Eine Intervention in der Mittelstufe verknüpft die inkrementelle Theorie mit den Mathematiknoten in ihrer Stichprobe.
- Nationale Rollouts
Die USA, das Vereinigte Königreich und andere Systeme kaufen Programme und Poster in großem Umfang.
- Sisk et al. Metaanalysen
Psychologie: geringe durchschnittliche Effekte; einige größer in Risikogruppen.
- Replikationen von Li und Bates
Wichtige Erkenntnisse zum Lob werden in ihren Berichten nicht wiedergegeben – ein öffentlicher Riss in der Marke.
- Yeager et al. Nationale Studie
Eine große US-Studie kommt zu geringen durchschnittlichen Effekten, die bei leistungsschwächeren Schülern in einem günstigen Klima größer ausfallen.
- Ära der Bescheidenheit
Sogar Befürworter sprechen mittlerweile von einem „unterstützenden Kontext“ und nicht von einem Aufkleber, der den IQ erhöht.
Epochen
- Hilflosigkeitslabor — Warum Kinder aufgeben — Ein Motivationsforschungsprogramm, noch kein Schulprodukt.
- Loben Sie Experimente — Worte nach Erfolg — 1998 macht Erwachsenensprache zu einer Behandlung.
- Boom bei Handelsbüchern — Mindset als Marke — Berater überschreiten die Fehlergrenze.
- Metaanalytische Abkühlung — 2018 — Sisk schätzt den durchschnittlichen Effekt als gering ein.
- Kontextuelle Wende — Klima plus Glaube — Yeager und andere: Die Botschaft braucht eine Schule, die tatsächlich Herausforderungen zulässt.
Umbrüche
- Von Laborlobpreisen bis hin zu nationalen Postern 1998–2015 — Aus einem heiklen Experiment wurde eine Wandpräsentation.
- Von der großen Geschichte bis zum kleinen D 2018 — Die Metaanalyse hat die öffentliche Behauptung auf bescheidene Auswirkungen zurückgeführt.
- Vom Sologlauben zum Klima 2019– — Interventionen, die Tracking, Belastung und Feedbackqualität ignorieren, sind leistungsschwach.
Wachstumsmentalität: Halten Sie die Daten sichtbar. Die Namen von Talenten sind jünger als die Arbeit, die sie einzufangen versuchen.
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