Die Forschung zur Hochbegabung reicht von Lewis Terman (1921–) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1921– · Lewis Terman — Ein hoher IQ kann eine spätere Schulbildung vorhersagen Seine Kalifornier schnitten in der Schule und im Beruf gut ab; Die kreative Eminenz und die demografische Breite waren schwächer.
- 1926 · Leta Hollingworth — Hochbeschleunigte Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse Gleichaltrige Übereinstimmung, emotionale Intensität und schulische Diskrepanz erscheinen als pädagogische Tatsachen und nicht als Luxus.
- 1978 · Joseph Renzulli — Drei Ringe, kein Punkt In seinem weithin gelehrten Modell vereinen sich Aufgabenengagement und Kreativität zu gleichwertigen Fähigkeiten.
- 1985 · Françoys Gagné — Geschenke sind noch keine Talente DMGT macht Praxis und Katalysatoren zur Brücke – eine direkte Antwort auf reine Cutoff-Definitionen.
- 1971– · Julian Stanley / SMPY — Der Schwanz hat einen Schwanz Über dem SAT-Niveau bei 12–13 liegen weiterhin Spreads vor. Später verfolgen Benbow und Lubinski die Ergebnisse für Erwachsene.
- 1996 · Ellen Gewinner — Ungleichmäßige Begabungsprofile Globale Hochbegabung ist die Volkstheorie; Asynchronität ist die entwicklungsbedingte.
Mechanismen
- Eignung zum Talent (DMGT) — Natürliche Fähigkeiten werden nur dann zu systematisch entwickelten Fähigkeiten, wenn Praxis, Persönlichkeit und Umwelt zusammenwirken.
- Kreuzung mit drei Ringen — Fähigkeit ohne Engagement ist nutzlos; Engagement ohne Kreativität kann bloße Mühsal sein; Kreativität ohne Können ist Wunsch.
- Messung über dem Niveau — Höchstgrenze für Alterstests. Härtere Tests offenbaren Restunterschiede zwischen den bereits hohen Werten.
- Asynchronität — Kognitives, soziales und motorisches Alter können unterschiedlich sein. Eine Bezeichnung, die die Spaltung ignoriert, lehrt das Kind falsch.
Evidenz
Terman und SMPY sind real, lang und probenbegrenzt.
Reproduzierbare Ausbreitung am Heck, wenn Decken angehoben werden.
DMGT und Drei-Ring-Organisationsprogramme; sie sind keine psychometrischen Naturgesetze.
Der Kindheits-IQ ist eine schwache Prognose für die spätere kreative Produktion (Simontons allgemeinerer Punkt).
Bei der Lehrernominierung fehlen immer noch viele Schüler. Das ist eine Beweislücke, kein kleiner Rundungsfehler.
Debatten
- Cutoff versus Bereicherung für alle — Einige Systeme reservieren Dienste für ein Perzentil; andere bereichern sich zuerst und identifizieren sich in der Arbeit. Bei Unterfinanzierung kann beides scheitern.
- Beschleunigung versus Bereicherung — Stanley favorisierte für einige SMPY-Studenten die Fachbeschleunigung. Andere Programme befürchten soziale Kosten und bevorzugen Rückzugsprojekte.
- Als Gerechtigkeitsproblem dargestellt — Wenn die Identifizierung frühere Chancen aufzeigt, wird „begabt“ zu einer Luxusmarke. In der Debatte geht es um Tore, nicht darum, ob eine Diskrepanz besteht.
Hochbegabung: Größe des Anspruchs auf das Studium. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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