Die Forschung zu bewusster Praxis reicht von Ericsson, Krampe, Tesch-Römer (1993) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1993 · Ericsson, Krampe, Tesch-Römer — Bessere Geiger übten häufiger einzeln Bis zum Alter von 18 Jahren hatten die besten Gruppen weitaus mehr geplante Stunden gesammelt. Kein Beweis dafür, dass irgendjemand diese Gruppe erreichen kann.
- 1985 · Benjamin Bloom — Familien und Meisterlehrer kehren wieder Über Klavier, Bildhauerei, Schwimmen, Mathematik – frühes Spielen, dann ernsthafte Lehrer, dann ein Meister. Qualitativ, einflussreich.
- 2008 · Malcolm Gladwell — 10.000 Stunden als öffentlicher Grenzwert Popularisierung. Ericsson sagte später, die Nummer sei nicht sein Gesetz.
- 2014 · Macnamara, Hambrick, Oswald — Die Praxis ist eine Minderheit der Varianz Abgerundete Bänder: Spiele ~26 %, Musik ~21 %, Sport ~18 %, Bildung ~4 %.
- 1998 · Howe, Davidson, Sloboda — Angeborenes Talent nicht notwendig Ein starker Zielartikel für Umweltschützer; Kommentatoren waren sich nicht alle einig.
- 2010er Jahre · Hambrick & Kollegen — Startalter und Kapazitätsreste Übungsreste bleiben nach der Protokollierung der Stunden bestehen – die Möglichkeit für andere Faktoren.
Mechanismen
- Schwachstellen-Targeting — Die Stunde richtet sich auf das, was scheitert, nicht auf das, was im Flur bereits gut klingt.
- Sofortige Informationen — Ein Lehrer, eine Aufnahme, ein Coach, ein Computer – etwas, das dem nächsten Versuch sagt, wie er sich ändern soll.
- Aufmerksame Aufmerksamkeit — Bewusstes Üben ist von Natur aus ermüdend. Flow can occur, but comfort is not the criterion.
- Akkumulation mit Qualität — Stunden sind wichtiger, wenn sie gestaltet bleiben. Zehntausend ungerichtete Stunden sind eine andere Variable.
Evidenz
Der Entwurf von 1993 ist spezifisch und berühmt; Die Replikationsqualität variiert.
Beste aktuelle quantitative Zusammenfassung von „Wie viel Varianz“ – Codierung immer noch umstritten.
Ähnliche Geschichte: Übung zählt, Reste bleiben.
Der Bereich von ~4 % ist eine Warnung davor, die Rhetorik einer Hochschule in die Hausaufgaben zu importieren.
Eine beliebte Schwelle, keine Erkenntnis.
Debatten
- Strenge versus lockere Codierung — Wenn nur das enge Konstrukt von Ericsson zählt, steigt der Varianzanteil. Wenn irgendeine Übung zählt, fällt sie. Das ist das Argument von 2016.
- Wer bekommt die entworfene Stunde? — Ein Geigentagebuch setzt einen Lehrer voraus, der gestalten kann. Der Zugriff ist nicht gleichmäßig verteilt.
- Übung versus Ausgangspunkte — Hambrick, Winner und Verhaltensgenetiker halten Residuen auf dem Tisch. Howe et al. 1998 versuchte sie zu minimieren.
Bewusstes Üben: Bemessen Sie den Anspruch auf die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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