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Bewusstes Üben

Ursprünge

Wie absichtliche Praktiken benannt, datiert und argumentiert wurden – eine Geschichte von Ansprüchen, kein Urteil über ein Kind.

Ericssons frühe Studien zum Gedächtnistraining (zusammen mit Chase und anderen) zeigten, dass normale Schüler durch gezieltes Üben die Ziffernspanne erweitern konnten. Der Psychological Review-Aufsatz von 1993 mit Krampe und Tesch-Römer protokollierte dann die Ausübung an Berliner Musikhochschulen und nannte sie bewusste Ausübung.

Die nachstehende Zeitleiste folgt veralteten Argumenten und Institutionen, nicht einem nationalen Mythos des Genies und nicht einem Gruppenranking.

Ursprung

1970er–1993 · Schweden / Deutschland / Vereinigte Staaten — Ericssons frühe Studien zum Gedächtnistraining (zusammen mit Chase und anderen) zeigten, dass normale Schüler durch gezieltes Üben die Ziffernspanne erweitern konnten. Der Psychological Review-Aufsatz von 1993 mit Krampe und Tesch-Römer protokollierte dann die Ausübung an Berliner Musikhochschulen und nannte sie bewusste Ausübung.

Zeitlinie

  1. Digit-Span-Training

    Ericsson, Chase und Faloon trainieren einen Schüler („SF“) auf große Ziffernspannen – ein Beweis dafür, dass „Grenzen“ Methodengrenzen sein können.

  2. Blooms Talentstudie

    Benjamin Bloom interviewt Familien von Leistungsträgern aus verschiedenen Bereichen; Lehrer und Eltern dominieren die Geschichte.

  3. Berliner Geigenpapier

    Ericsson, Krampe und Tesch-Römer stellen Übungstagebücher von Geigern unterschiedlicher Leistungsniveaus gegenüber.

  4. Experten-Performance-Ansatz

    Das Programm breitet sich als Methodenbanner auf Schach, Sport und Medizin aus.

  5. Ausreißer

    Gladwells 10.000-Stunden-Kapitel wird zum globalen Slogan, den Ericsson falsch erkannt hat.

  6. Macnamara-Metaanalyse

    Psychologische Wissenschaftsarbeit: Die Praxis erklärt eine Minderheit der Varianz, wobei Domänenbänder später häufig zitiert werden.

  7. Ericsson antwortet

    Er argumentiert, dass die Metaanalyse die übliche Praxis mit seinem strengeren Konstrukt vermischt. Im Streit geht es um Codierung, nicht darum, ob Stunden magisch sind.

  8. Hambrick & Kritiken

    Arbeiten Sie neben der Praxis an Arbeitsgedächtnis, Startalter und Genen als Resterklärungen.

  9. Howe, Davidson, Sloboda

    Der Zielartikel „Behavioral and Brain Sciences“ argumentiert gegen angeborene Begabung als notwendig – ein starker Förderpol, der immer noch genannt wird.

  10. Ericssons Tod

    Das Forschungsprogramm wird fortgesetzt; Der Slogan ist immer noch schneller als die Zeitungen.

Epochen

Umbrüche

Bewusstes Üben: Halten Sie die Daten sichtbar. Die Namen von Talenten sind jünger als die Arbeit, die sie einzufangen versuchen.

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