Straßensnack
20–80 INRTypischer Chaat oder Vada Pav der 2020er Jahre – kein Live-Zitat.
Indische Küche · Tadka, Dal und eine subkontinentale Karte: Masala, Reis, Brot und eine Hitze, die kein einziges Curry ist.
Die indische Küche hat eine breite Mitte: Ein Straßensnack kostet etwa 20–80 INR und ein Degustationsmenü kann man sich in einer Stadt teilen.
Bei den Zahlen unten handelt es sich um typische Bands der 2020er Jahre, nicht um Live-Angebote oder Reservierungspreise.
Typischer Chaat oder Vada Pav der 2020er Jahre – kein Live-Zitat.
Thali oder Rice-and-Two in einer Stadtkantine, 2020er Jahre.
Sitzrestaurant pro Person.
Schönere Stadtrestaurant-Aktie.
Hotel oder modern-indische Verkostungsräume.
Brot, Tandoor, Milchprodukte.
Reis, Teigfermente, Tamarinde.
Bengal- und Odisha-Fischsenf.
Gujarati Thali, Mumbai Street, Goa-Chili-Essig.
Hyderabadi-Reis und Fleisch.
Britisches Curryhaus, US-Patel-Gürtel, Arbeitsküchen am Golf.
Die alltägliche Vollverpflegungsfabrik.
Die saure, knusprige öffentliche Küche.
Autobahn- und Stadtgrillbrote.
Die Mehrheitsküche.
MDH, Everest und der Diaspora-Gewürzgang.
Vegetarisches Massenkochen als Parallelmacher.
Der Markt, der die meisten Gäste ernährt, ist immer noch der alltägliche Speisesaal und der Haushaltstopf, nicht das Export-Degustationsmenü.
Sambal- und Kokosnussinseln: Rendang, Nasi Goreng und eine Gewürzhandelskammer auf 17.000 Inseln.
Gesamt 68 🍗Essig, Knoblauch und ein Festtisch: Adobo, Sinigang und die chinesisch-spanisch-amerikanische Speisekammer der Inseln.
Gesamt 62 🍜Malaiische, chinesische und indische Tische unter einem Dach: Nasi Lemak, Laksa und der Mamak-Shop.
Gesamt 70