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Riff-Etikette

Wie

Auftrieb, Abstand und die Entscheidung sich nicht zu knien.

Die Praxis ist ein Vor-Brief, ein horizontaler Koerper und ein Nein als Default. Enten und Kameras sind optional; Beruehren ist keine Fertigkeit die man «gut beherrscht».

Wenn das Foto einen Flossenschlag in die Kolonie verlangt, gibt es kein Foto.

Schritte

  1. Lokales Briefing hoeren

    Parks aendern Regeln. Der Blog von gestern ist kein Permit.

    Schildkroeten, Rochen und Sperrungen namentlich fragen.

  2. Auftrieb oder Flossenweg pruefen

    Tauchen: ein 10-cm-Hover. Schnorcheln: Knie hoch. Apnoe: eine geplante Abstiegslinie, kein Griff.

    Eine reef-safe Stunde kann an der Sandplatte enden.

  3. Kamera eingezogen halten

    Kein gepflanzter Monopod, keine Selfie-Stange in ein Hirnkorall.

    Serien aus der Ferne schlagen einen zerquetschten Ast.

  4. Tieren eine Tuer lassen

    Nicht den Luftweg einer Schildkroete oder den Ausgang eines Hais umstellen.

    Wenn es dreht, habt ihr euch falsch bewegt.

  5. Vom Boden bleiben

    Selbst «toter» Schutt ist oft eine Kinderstube. Sand nur wenn gesagt.

    Handschuhe sind keine Erlaubnis.

  6. Liegen lassen

    Schale, Zahn, Flasche — fotografieren und, wenn es sicherer Muell ist, raus. Keine Sammlung.

    Ein Glas Sand ist in manchen Parks noch ein Souvenirproblem.

Fertigkeiten

Progression

Häufige Fehler

Die Methode ist ein Hover und ein Nein. Es gibt kein Modul «Beruehren Fortgeschritten».

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