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Kinderschwimmen

Wie

Stufen, Spiel und der Weg zu unassistierten 25 Metern.

Ein gutes Programm ist eine Leiter von Spielen, die zufaellig Fertigkeiten sind: Gesicht rein, schweben, kicken, atmen, dann eine Breite. Lehrkraefte die nur Bahnen schreien, erzeugen stillere Kinder, nicht sicherere.

Selbstständigkeit ist ein 25-Meter-Test plus ein Erwachsener der noch schaut. Der Strand ist ein spaeteres Kapitel.

Schritte

  1. Gestuftes Programm waehlen

    Fragen, welchen Stellen-Lehrplan das Bad nutzt und was «bestanden» in Metern heisst, nicht in Stickern.

    Eine geschriebene Stufenkarte ist ein gutes Zeichen; vage «Fortgeschrittene Minis» nicht.

  2. Zuerst selbst im Wasser bleiben

    Eltern-Kind oder eine Lehrkraft im Wasser schlaegt eine nur-Steg-Lehrkraft bei kleinen Kindern.

    Wenn ein Kind Wochen das Gesicht-rein-Spiel verweigert, ist das Daten, kein Versagen.

  3. Den Schwebezustand bauen

    Ein entspanntes Ruecken- oder Bauchschweben ist die Fertigkeit, die spaeter Panik ersetzt.

    Erzwungenes Schweben erzeugt das Gegenteil.

  4. Unassistierte Breiten

    Die Nudel in einer Tiefe entfernen, in der das Kind stehen kann, dann die nächste Tiefenbandbreite.

    Standtiefe ist ein Lehrmittel, kein Ziel.

  5. Atem und Brille addieren

    Rhythmischer Atem und eine Dichtung die nicht leckt. Dann eine erste Bahn an der Wand.

    Frohe Bahnen zaehlen, nicht heldische.

  6. In einem anderen Becken nachtesten

    Ein Kind das nur ein vertrautes Becken schwimmt, hat eine Ortsfertigkeit. Tieferes oder Freibad vor «fertig».

    Immer noch kein Strandtest.

Fertigkeiten

Progression

Häufige Fehler

Die Methode ist eine Stufenleiter und ein Erwachsener in Reichweite. Der Strand wartet auf ein anderes Kapitel.

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