Kinder-Schwimmkultur teilt sich: die Schulstunde, der Samstagskurs, und das Vereinsvorsprechen. Sie teilen Wasser und fast kein Vokabular.
Abzeichen am Kuehlschrank und DLRG-Seepferdchen sitzen neben US-Red-Cross-Karten — dieselbe Civic-Idee, andere Aufkleber.
Gemeinschaften
- DLRG und Rettungsschwimm-Vereine — Das DE-Präventionsnetz; Kurse und Wachen, kein Kaderschwimmen.
- Kommunale Schwimmlehrer — Die Wochenkarte hinter der Stadtstunde.
- Eltern-Kind-Gruppen — Eine Freizeitcenter-Subkultur mit eigenem Kaffee und Angstmanagement.
- Schulschwimm-Lehrer — Wo das Fach Pflicht ist, die groesste unsichtbare Community.
Rituale
- Seepferdchen / Abzeichenfoto — Der Kuehlschrank als Civic-Archiv.
- Elternbank am Beckenrand — Zuschauen ohne zu coachen — eine gelernte Zurueckhaltung.
- Erste Bahn ohne Fluegel — Das leise Ritual, das mehr zaehlt als die Urkunde.
Figuren
- Kommunale Schwimmlehrer — Die Wochenkarte.
- DLRG-Ausbilder — Das DE-Lernprodukt.
- STA- und Red-Cross-Trainer — Die angelsächsische Vorlage.
- Schul-Sportlehrkraefte — Wo das Fach existiert, die groesste Reichweite.
Darstellungen
- Seepferdchen-Werbung und Kursbroschueren — Der Massentext der Eltern.
- Schulfilm und Schwimmunterricht-Erinnerung — Die Halle als Kindheitsort.
- Ertrinkungspräventions-Kampagnen — Die bessere oeffentliche Literatur.
- Wartelisten-Schlagzeilen — Die Gegenwart unter der Broschuere.
Kultur sollte wie ein Kursblock und eine Lehrkraft klingen. Sie klingt zu oft wie ein Abzeichenladen.