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Wettkampfschwimmen

Wie

Sätze, Lagenrecht und der Weg vom Vereinszeitlauf zum Pflichtzeiten-Vorlauf.

Ein Rennprogramm ist eine Saison aus Intervallsätzen, Renntempo und legalen Wenden. Die Manieren des Beckenkapitels gelten weiter; die neue Schicht ist das Regelbuch und ein Trainer der einen schlampigen Brustkick im Training DQ-t.

Die Methode ist wiederholbares Renntempo, nicht ein einzelner heldischer 5.000er.

Schritte

  1. In einen Verein mit Trainer

    Ungecoachtes «Rennen» ist nur schnelles Bahnen. Ein Trainer schaut Kick und Wende.

    Fragen, wie viele Athleten pro Bahn, bevor man zahlt.

  2. Lagenrecht lernen

    Brust- und Fly-DQs sind technisch. Ein beaufsichtigtes Meeting einmal als Zuschauer sehen.

    Das Regelbuch-PDF ist kuerzer als die Geruechte.

  3. Einen Wochenzyklus bauen

    Die meisten Vereine mischen Ausdauer, Schwelle, Renntempo und Erholung. Eine Olympiawoche zu kopieren ist, wie Schultern versagen.

    Ein Krafttermin ist normal; ein tägliches Max-Gym nicht.

  4. Oft auf dem richtigen Niveau rennen

    Zeitlaeufe und B-Meetings lehren Block und Anschlag. Alles fuer ein «grosses Meeting» sparen verschwendet ein Jahr.

    Eine DQ ist Information.

  5. Unterwasser filmen

    Ein billiges Fenster oder das Scope des Trainers schlaegt eine weitere Gadget-Uhr.

    Ein Cue pro Woche.

  6. Nur tapern wenn ein Meeting da ist

    Last senken ohne Rennen ist nur Fitness verlieren.

    Schlaf ist das unglamouröse Taper-Werkzeug.

Fertigkeiten

Progression

Häufige Fehler

Die Methode ist ein Verein, eine Uhr und ein Regelbuch. Die 50-m-Halle ist optional; die legale Wende nicht.

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