Achsenhochwasser 1942
Deutsche Reichweite bis nach Ägypten und an die Wolga; Die Japaner reichen bis nach Burma und in den mittleren Pazifik.
Theater, Museen, Filme und Rituale, die 1939-1945 sichtbar machen.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
Karten von 1942 (Hochwasser in der Achsenmächte) und 1945 (Alliierte Besatzung) sind die beiden Bilder, die in den meisten Lehrplänen verwendet werden. Das China-Theater ist in englischen Schulatlanten immer noch unzureichend abgebildet.
Film-, Spiele- und Schlachtfeldtourismus übertreffen inzwischen viele Monographien, wenn es darum geht, darzustellen, wie „WWW2“ für einen allgemeinen Leser aussieht.
Deutsche Reichweite bis nach Ägypten und an die Wolga; Die Japaner reichen bis nach Burma und in den mittleren Pazifik.
Der längste Landkrieg in Europa, von der alten polnischen Grenze bis nach Berlin.
Von Pearl Harbor und Midway bis zu den Philippinen und Okinawa.
Reich, Vichy, Satelliten und Widerstandszonen – eine politische Karte, nicht nur eine militärische.
Deutschland, Österreich, Korea und Japan als alliierte Verwaltungskarten, die zu Grenzen des Kalten Krieges wurden.
Die Normandie als englischsprachiges visuelles Zentrum des Krieges.
U-Boot-Krieg als klaustrophobisches Gegenbild zu Heldentaten am offenen Strand.
Eine zivile Horror-Ostfront, die englischsprachige Zuschauer oft erst spät kennen lernen.
Japanische zivile Erinnerung an Brandbomben in Animationsfilmen, die im Westen weithin gelehrt wird.
US-Luftlandeserie, die für eine Generation zur volkstümlichen Geschichte wurde.
Oftmals erfolgt der Unterricht im Zweiten Weltkrieg am besten in Klassenräumen in den USA, Großbritannien, Australien und Kanada, manchmal losgelöst vom größeren Asienkrieg.
Zeremonien im Mai und August/September, dünner als am 11. November, aber immer noch offiziell.
Strände in der Normandie, Besuche in Auschwitz und Friedenszeremonien in Hiroshima als Tourismus und Trauer.
Jetzt verblassend, da die Veteranengeneration stirbt; Museen erben die Flaggen.
Bei Erinnerungsritualen wurden die Namen der Jahre 1939–45 auf die Zeremonien der Jahre 1914–18 übertragen. Die beiden Weltkriege haben den gleichen Stein, auch wenn sie keine gemeinsamen Ursachen haben.
Die Korea- und Vietnamkriege erbten die Waffen, Stabsschulen und geteilten Karten dieses Krieges – eine Erinnerung daran, dass 1945 ein Wendepunkt und kein Endpunkt war.