Die Forschung zu Natur und Erziehung reicht von Francis Galton (1869) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1869 · Francis Galton — Eminenzcluster in Familien Die Clusterbildung ist in seinen Tabellen real; Der Sprung zur angeborenen Rassenhierarchie ist kein Befund, den dieser Atlas akzeptiert.
- 1904 · Charles Spearman — Positive Mannigfaltigkeit / g Tests korrelieren miteinander. Diese statistische Tatsache berechtigt nicht zur Schädeltypologie oder zu Gruppenranglisten.
- 1934 · Lew Wygotski — Entwicklung ist sozial Was ein Lernender mit einem leistungsfähigeren Partner erreichen kann, ist das Unterrichtsziel und nicht eine eingefrorene Punktzahl.
- 1979 · Thomas Bouchard — Getrennt aufgezogene Zwillinge ähneln Zwillinge aus Minnesota machten genetischen Einfluss in der Presse deutlich; Kritiker bemängeln immer noch die Voreingenommenheit der Freiwilligen und die Überforderung der Medien.
- 1990er Jahre · Sandra Scarr — Gute Umgebungen Scarr argumentierte, dass oberhalb eines Schwellenwerts viele Häuser hinsichtlich einiger Ergebnisse „funktionell gleichwertig“ seien – eine Behauptung, die für Schulen immer noch umstritten ist.
- 2010er Jahre · Robert Plomin — Polygene Vorhersage DNA-Scores prognostizieren den Bildungsstand in bescheidenem Maße. Sie sind keine Hilfsmittel zum Sortieren im Klassenzimmer und versagen bei vielen Vorfahren.
Mechanismen
- Reaktionsnormen — Der gleiche Genotyp kann bei unterschiedlichem Training, unterschiedlicher Ernährung und unterschiedlichem Stress zu unterschiedlichen Fähigkeiten führen. Grafiken, nicht Slogans, sind das Vorbild.
- Evokative Korrelation — Ein Kind, das im Einklang singt, zieht Lektionen; Ein Kind, das früh Rätsel löst, zeichnet einen Mathekreis. Die Umgebung wird teilweise erfragt.
- Aktive Nischenauswahl — Jugendliche wählen Gleichaltrige, Instrumente und Spiele, die zu den aufkommenden Stärken passen – die Kultur verstärkt dann den anfänglichen Unterschied.
- Einschränkung der Wohngemeinschaft — In vielen Zwillingsstichproben erklärt die gemeinsame Familie der Geschwister weniger Unterschiede zwischen Erwachsenen als erwartet. Einzigartige Erfahrungen und Gene nehmen mehr vom Rest ein.
Evidenz
Größte und am häufigsten replizierte verhaltensgenetische Literatur – immer noch stichprobengebunden.
Trennen Sie Heimat und Stammbaum mit ihren eigenen Auswahlvoreingenommenheiten.
Replizierte Treffer, kleine Effekte, schlechte Abstammungsübergreifend-Portabilität.
Ausbildungs- und Schulwechsel bedeutet; Sie löschen nicht die gesamte Rangfolge.
Keine gültige Talentwissenschaft. Verwirrt und historisch missbraucht.
Debatten
- Erblichkeit versus Erziehbarkeit — Ein Merkmal kann in einer Population vererbbar sein und sich dennoch unter der Lehre bewegen. Die beiden Zahlen beantworten unterschiedliche Fragen.
- Was zählt als Umgebung — Unterrichtsstunden, Bleiexposition, stereotype Bedrohung, Prüfungssprache und Hungersnot sind keine Variable, die man „Ernährung“ nennt.
- Wer fehlt in den Proben? — Zwillingsregister und GWAS-Kohorten repräsentieren die Kinder der Welt unterrepräsentiert. Der Export ihrer Koeffizienten als universelles Gesetz ist ein Methodenfehler.
Natur und Pflege: Bemessen Sie den Anspruch an die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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