Die Forschung zur kinästhetischen Begabung reicht von Nikolai Bernstein (1947/67) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1947/67 · Nikolai Bernstein — Geschicklichkeit ist anpassungsfähig Kein eingefrorenes Programm – ein Körper, der ein Problem löst.
- 1954 · Paul Fitts — Geschwindigkeits-Genauigkeitsgesetz Ein dauerhaftes Human-Factors-Ergebnis.
- 1975 · Richard Schmidt — Variabilität kann Schemata helfen Üben Sie Design, nicht nur Wiederholung.
- 1983 · Howard Gardner — Eine benannte Klassenzimmerintelligenz Taxonomiewert; psychometrische Schwäche später dokumentiert.
- 1991 · Esther Thelen — Sich entwickelnde Körper verändern die Fähigkeit Säuglinge als Bewegungsforscher.
- 2006 · Wasserhaus; Visser et al. — Kein unabhängiger kinästhetischer IQ Halten Sie die Schulnutzung ehrlich.
Mechanismen
- Propriozeptive Kartierung — Wo das Glied ist, ohne hinzusehen – trainierbar, mit Ansatzpunkten.
- Timing mit einer Umgebung — Bernsteins sich verändernde Welt.
- Variabilität der Praxis — Schmidt: Nicht nur einen Weg einschlagen.
- Aufmerksamkeit auf Form versus Ergebnis — Interne/externe Fokusdebatten in der Coaching-Wissenschaft.
Evidenz
Eine echte Labortradition.
Chirurgie und Sport.
Schwach.
Andere, schwache Literatur.
Selection liebt Typen; Wert ist kein Typ.
Debatten
- Blockiertes versus variables Üben — Argumente vom Typ Schmidt kommen im PE immer noch vor.
- Interner versus externer Fokus — Wulf und Kritiker – Stichworte als Hebel.
- MI-Box versus Motorwissenschaft — Lehrer sollten sich bei Konflikten für die Wissenschaft entscheiden.
Kinästhetische Begabung: Größe des Anspruchs auf das Studium. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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