Zum Inhalt springen
Kinästhetische Begabung

Ursprünge

Wie kinästhetische Talente benannt, datiert und argumentiert wurden – eine Geschichte von Behauptungen, kein Urteil über ein Kind.

Bernsteins Geschicklichkeit und Fitts‘ Zielgesetz machten Koordination zu einem Forschungsgegenstand. Schulen übernahmen später Gardners Wort und manchmal einen Lernstil-Mashup, den er ablehnte.

Die nachstehende Zeitleiste folgt veralteten Argumenten und Institutionen, nicht einem nationalen Mythos des Genies und nicht einem Gruppenranking.

Ursprung

Motorwissenschaft der 1940er–1960er Jahre · Sowjetische Physiologie / US-Labore — Bernsteins Geschicklichkeit und Fitts‘ Zielgesetz machten Koordination zu einem Forschungsgegenstand. Schulen übernahmen später Gardners Wort und manchmal einen Lernstil-Mashup, den er ablehnte.

Zeitlinie

  1. Bernsteins Geschicklichkeit

    Sowjetische Bewegungswissenschaft: Probleme mit einem überflüssigen Körper lösen.

  2. Fitts’sches Gesetz

    Zielzeit als rechtmäßiger Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit.

  3. Keele/Adams-Motorprogramme

    Konkurrierende Modelle zur Speicherung von Aktionen.

  4. Schmidts Schematheorie

    Variabilität in der Praxis als Merkmal.

  5. Gardners Körper-Kinästhetik

    Ein Klassenname mit schwacher späterer Psychometrie.

  6. Thelens dynamische Systeme

    Entwicklung als sich verändernder Körper, nicht nur als motorisches Programm.

  7. Waterhouse / Visser MI-Kritik

    Drucken Sie keinen kinästhetischen IQ aus.

  8. Operationssimulationslabore

    Professionelle motorische Begabung als gestaltete Praxis.

  9. Constraint-orientiertes Coaching

    Bernsteins Erben im Sport und Sport.

  10. Gaming-/E-Sport-Motorgespräch

    Feines Timing ohne Feld – ein neues Fehlalarm und eine echte Fähigkeit.

Epochen

Umbrüche

Kinästhetisches Talent: Halten Sie die Daten sichtbar. Die Namen von Talenten sind jünger als die Arbeit, die sie einzufangen versuchen.

UrsprüngeWissenschaftZeichenEntwicklungÜbungVorbilderMythen In dieser Region