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💛 Menschen

Emotionale Intelligenz

Das Fähigkeitsmodell von Salovey und Mayer – Golemans Boom, gemischte Maßnahmen, keine zweite IQ-Kaste.

Emotionale Intelligenz – konzeptionelle Illustration

Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen, zu nutzen, zu verstehen und zu regulieren – in der Formulierung von Salovey und Mayer aus dem Jahr 1990 – später populär gemacht und erweitert von Daniel Goleman (1995).

Das Fähigkeitsmodell verfügt über Tests (MSCEIT). Gemischte und Merkmalsmodelle (Bar-On; Trait-EQ-Fragebögen) wandern in Richtung Persönlichkeit. Lisa Feldman Barretts Arbeit an konstruierten Emotionen und Damasios somatische Marker erschweren jedes einfache „EQ-Organ“.

Auf dieser Seite wird EI als ein nützlicher, umstrittener Kompetenzcluster mit hohen Ansprüchen an die Trainierbarkeit und mittlerer Evidenz behandelt. Es handelt sich nicht um eine Rangfolge warmer Völker und auch nicht um eine Diagnose.

Wie dieses Talent hier sichtbar wird

Deutschsprachiger Raum · Hochbegabung, Gymnasium, duale Ausbildung, Musikhochschule

Emotionale Intelligenz wird hier über Tests, Gymnasium, Musikhochschule oder Kader sichtbar — Fenster, in denen Übung schon steckt.

Es folgt eine Landkarte von Institutionen, keine Diagnose. Auswahl misst meist die jetzige Leistung.

In dieser Region →

FähigkeitsmodellSalovey & Mayer
PopularisiererGoleman 1995
MaßnahmenGemischt
TrainierbarHoch
KeinZweite IQ-Kaste
TonPädagogisch

Profil

Angeborenes Gewicht
40
Trainierbarkeit
82
Frühes Fenster
45
Evidenz
50
Transfer
80
Sichtbarkeit
68

Sieben Kapitel

Häufige Fragen

Wer hat die emotionale Intelligenz erfunden?
Der Artikel von Peter Salovey und John Mayer aus dem Jahr 1990 ist der übliche akademische Ursprung. Golemans Buch von 1995 machte den Begriff zu einer globalen Marke und erweiterte das Konstrukt.
Ist EQ ein zweiter IQ?
Nicht in den vorsichtigen Versionen des Fähigkeitsmodells. Gemischte Modelle, die „Erfolg“ mit allem von Optimismus bis Politik vorhersagen, sind die Überforderung. g organisiert immer noch kognitive Batterien; EI ist eine andere Wette.
Was hat Goleman verändert?
Zielgruppe und Umfang. Er vermischte Fähigkeiten mit sozialen Kompetenzen und Geschichten am Arbeitsplatz. Nützlich als Popularisierung; schlampig wie das Maß.
Funktionieren Programme?
Emotionsmarkierungs- und Regulierungsübungen können einige Verhaltensweisen beeinflussen. Die Lehrpläne für Marken-EQ variieren. Die Größe ist in der Regel bescheiden – behandeln Sie es wie eine wachstumsorientierte Bescheidenheit, nicht wie ein Wunder.
Bar-On versus Mayer-Salovey?
Der EQ-i von Bar-On ist ein gemischtes/merkmalsorientiertes Inventar. MSCEIT versucht, ein Fähigkeitstest zu sein. Sie messen nicht eine Sache.
Hat Darwin damit angefangen?
„The Expression of the Emotions“ (1872) ist ein Vorläufer der Emotionswissenschaft, kein EI-Test.
Ist das zwischenmenschliches Talent?
Überschneidungen in Wahrnehmung und Reaktion. EI betont die Emotionsverarbeitung; Zwischenmenschliches Talent ist eine umfassendere Koordination. Siehe diese Seite.
Gruppen-EQ-Rangliste?
Nein. Die Anzeigeregeln sind unterschiedlich. Die Lagerbestände laufen schlecht.

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