Warum dieser Platz
Die eindeutigste Nummer eins der Sportgeschichte. Bolt gewann bei drei aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen — Peking 2008, London 2012 und Rio 2016 — 100 m und 200 m, ein Sprint-Triple, dem niemand sonst nahegekommen ist, und beendete seine Karriere mit acht olympischen Goldmedaillen und elf Welttiteln. Seine WM 2009 in Berlin brachte die zwei außergewöhnlichsten Marken der Bahngeschichte hervor: 9,58 über 100 m und 19,19 über 200 m, beide gegenüber seinen eigenen Rekorden verbessert und beide über fünfzehn Jahre später noch unangetastet. Er lief 2012 den Schlussabschnitt für Jamaikas 4x100-m-Staffel in 36,84 — ein weiterer noch bestehender Weltrekord. Über die Zahlen hinaus schaffte Bolt, was seit Owens niemandem gelungen war — er machte Leichtathletik weltweit zum Pflichtprogramm im Fernsehen, füllte Stadien und zog Hunderte Millionen zum 100-m-Finale. In seiner Blütezeit verlor er nur eine Handvoll Finals und nie eines, das auf der größten Bühne zählte. Die Marge an der Spitze jedes Leichtathletik-Rankings gehört ihm.
Karriereprofil
Jeder Balken ist auf den Besten unserer Allzeit-Liste in dieser Kennzahl skaliert.
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Karrierezahlen nebeneinander.