Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.
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Kurze Antworten
Was ist Toponymie?
Die Wissenschaft der Ortsnamen — ihrer Herkunft, Schichten und Nutzung. Sie ist das Leitfeld für dieses Thema.
Warum haben Orte zwei Namen?
Endonyme (von Einheimischen genutzt) und Exonyme (von Außenstehenden genutzt), plus amtliche Umbenennungen nach Regimewechsel.
Wer entscheidet den amtlichen Namen?
Nationale Namensgremien (z. B. das US-BGN), Gesetzgeber und manchmal UNGEGN-Koordination — nicht SSA-Babynamenspersonal.
Was schrieb George R. Stewart?
Names on the Land (1945, spätere Auflagen) ist eine klassische Erzählung US-amerikanischer Ortsbenennung — eine Stimme, kein Gesetz.
Sind Gedenkstraßennamen eine gute Idee?
Sie sind eine politische Wahl. Sie schaffen auch den nächsten Umbenennungskampf. Dieser Atlas beschreibt; er bewertet keine Helden.
Trenden Ortsnamen wie Babynamen?
Viel langsamer. Ein neuer Vorort oder eine umbenannte Hauptstadt ist ein Ereignis, kein jährlicher ONS-Sport.
Ekwall und die Erhebungstradition, Stewart als öffentlicher Erzähler, UNGEGN als koordinierendes Gremium. Babynamens-Influencer bleiben von dieser Fakultät fern.
Lies diese Stimmen als Karten von Zeit und Ort, nicht als Horoskop fuer Ortsnamen.
Menschen
- George R. Stewart 1895–1980 · United States — Names on the Land
Öffentliche US-Toponymie — mit indigener Arbeit ergänzen.
- Eilert Ekwall 1877–1964 · Sweden / UK — Englische Ortsnamen
Ein Methodenmodell.
- U.S. Board on Geographic Names 1890– · United States — Amtliche Formen
Ein nationaler Schiedsrichter.
- UNGEGN experts 1967– · UN — Endonym-Prinzipien
Das internationale Gespräch.
- Indigenous toponymists ongoing · various — Restauration
Die notwendige Korrektur imperialer Gazetteers.
- Margaret Gelling 1924–2009 · United Kingdom — Landschaftsetymologie
Ortsnamen als Umweltgeschichte.
Eine gute Toponymie-Stimme kann die Sprache der ersten Schreibung benennen. Das ist der ganze Trick.