Jäger-Sammler- und Bauerngemeinschaften benannten Landmarken lange vor Staaten. Staaten wollten dann eine amtliche Kette pro Punkt.
Kolonialämter waren die aggressivsten Umbenennungsmaschinen. Restaurationsbewegungen sind der lange Nachbeben.
Zeitlinie
- Benannte Punkte auf Routen
Orte als gesprochene Wegpunkte.
- Domesday-Toponyme
Eine Fotografie englischer Ortsnamen unter normannischer Verwaltung.
- Ordnance- und Reichserhebungen
Standardschreibungen frieren mündliche Namen ein, manchmal schlecht.
- U.S. Board on Geographic Names
Ein nationaler Schiedsrichter für amtliche Formen.
- Names on the Land
Stewarts Erzählung der US-Toponymie betritt die öffentliche Bibliothek.
- UNGEGN
Internationale Namenskoordination — Endonym-Prinzipien debattiert.
- Postkoloniale Restaurationen
Städte, Straßen und Länder kehren zurück oder dual-benennen.
- Datenschicht-Kriege
Was Google Maps anzeigt, wird zum live politischen Objekt.
Epochen
- Mündlich — Landmarkenrede — Namen als Richtungen.
- Vermessung — Eingefrorene Schreibungen — Das Amt siegt über den Mund.
- Imperial — Importierte Gedenkungen — Ein ferner Monarch an einem lokalen Fluss.
- Restaurativ — Doppelnamen und Rücknahmen — Das Argument wird explizit.
Umbruche
- Von Beschreibung zu Gedenken Many cities — Mill Creek wird zur King Street — eine andere Politik.
- Von einem Amtlichen zur Dualanzeige Aotearoa New Zealand and others — Politik, die zwei Sprachen auf dem Schild anerkennt.
- Vom Gazetteer zur Plattform 2010s — Eine private Karte kann ein nationales Gremium in der Alltagserreichbarkeit überschreien.
Eine Karte ist ein Argument darüber, wessen Name haften darf.