Zum Inhalt springen Zu einem Abschnitt springen
Ortsnamen

Geschichte

Wie Landschaften geschriebene Namen bekamen — und wie diese Namen überschrieben wurden.

Auf einen Blick
Zeitleiste

Meilensteine in Reihenfolge. Das ist Geschichte, kein Wochenraster.

Ancient itineraries Benannte Punkte auf RoutenAncient itin1086 Domesday-Toponyme108619th c. Ordnance- und Reichserhebungen19th c.1890s– U.S. Board on Geographic Names1890s–1945 Names on the Land19451967+ UNGEGN1967+1990s– Postkoloniale Restaurationen1990s–2010s– Datenschicht-Kriege2010s–
  1. Benannte Punkte auf Routen
  2. Domesday-Toponyme
  3. Ordnance- und Reichserhebungen
  4. U.S. Board on Geographic Names
  5. Names on the Land
  6. UNGEGN
  7. Postkoloniale Restaurationen
  8. Datenschicht-Kriege
Wertedichte

Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.

Zuletzt geprueft Quellen und CreditsMediennachweisMethodik

Kurze Antworten

Was ist Toponymie?

Die Wissenschaft der Ortsnamen — ihrer Herkunft, Schichten und Nutzung. Sie ist das Leitfeld für dieses Thema.

Warum haben Orte zwei Namen?

Endonyme (von Einheimischen genutzt) und Exonyme (von Außenstehenden genutzt), plus amtliche Umbenennungen nach Regimewechsel.

Wer entscheidet den amtlichen Namen?

Nationale Namensgremien (z. B. das US-BGN), Gesetzgeber und manchmal UNGEGN-Koordination — nicht SSA-Babynamenspersonal.

Was schrieb George R. Stewart?

Names on the Land (1945, spätere Auflagen) ist eine klassische Erzählung US-amerikanischer Ortsbenennung — eine Stimme, kein Gesetz.

Sind Gedenkstraßennamen eine gute Idee?

Sie sind eine politische Wahl. Sie schaffen auch den nächsten Umbenennungskampf. Dieser Atlas beschreibt; er bewertet keine Helden.

Trenden Ortsnamen wie Babynamen?

Viel langsamer. Ein neuer Vorort oder eine umbenannte Hauptstadt ist ein Ereignis, kein jährlicher ONS-Sport.

Mit diesem Abschnitt starten - Geschichte

Jäger-Sammler- und Bauerngemeinschaften benannten Landmarken lange vor Staaten. Staaten wollten dann eine amtliche Kette pro Punkt.

Kolonialämter waren die aggressivsten Umbenennungsmaschinen. Restaurationsbewegungen sind der lange Nachbeben.

Zeitlinie

  1. Benannte Punkte auf Routen

    Orte als gesprochene Wegpunkte.

  2. Domesday-Toponyme

    Eine Fotografie englischer Ortsnamen unter normannischer Verwaltung.

  3. Ordnance- und Reichserhebungen

    Standardschreibungen frieren mündliche Namen ein, manchmal schlecht.

  4. U.S. Board on Geographic Names

    Ein nationaler Schiedsrichter für amtliche Formen.

  5. Names on the Land

    Stewarts Erzählung der US-Toponymie betritt die öffentliche Bibliothek.

  6. UNGEGN

    Internationale Namenskoordination — Endonym-Prinzipien debattiert.

  7. Postkoloniale Restaurationen

    Städte, Straßen und Länder kehren zurück oder dual-benennen.

  8. Datenschicht-Kriege

    Was Google Maps anzeigt, wird zum live politischen Objekt.

Epochen

Umbruche

Eine Karte ist ein Argument darüber, wessen Name haften darf.

GeschichteWissenschaftHandwerkKulturTrendsStimmenWeltweit