Japanische Kräfte nahmen Earhart und Noonan gefangen.
Kein akzeptiertes zeitgenössisches Dokument zeigt eine Gefangennahme. Die letzten Funkminuten liegen auf der Howland-Linie. Der Status bleibt ungelöst, nicht heimlich gelöst.
Was im Verschwinden 1937 offen bleibt und welche Gefangenschafts- und Inselmythen das Itasca-Protokoll bereits begrenzt.
Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.
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Am 2. Juli 1937, auf der Etappe Lae, Neuguinea, nach Howland Island eines ostwärtigen Weltumrundungsversuchs in der Lockheed Electra NR16020, mit Navigator Fred Noonan.
Die Itasca protokollierte Earhart gegen 08:43 Howland-Zeit, sie sei auf der Linie 157–337 und fliege auf der Linie. Sie meldete, sie flögen die Linie auf und ab und könnten die Insel nicht sehen. Die Gegensprechverbindung war schlecht.
Ein professioneller Navigator, zuvor auf den Pazifikstrecken von Pan American, für den Weltflug nach dem Hawaii-Absturz im März 1937 engagiert. Er war am 2. Juli in der Electra. Er ist nicht gefunden worden.
Treibstoffende und eine Notwasserung im Meer nahe Howland Island, nachdem die Insel verfehlt wurde. Das ist die Arbeitsfolgerung von Navy und Coast Guard aus 1937. Sie ist nicht durch ein lokalisiertes Wrack bestätigt.
Ein privates Forschungsargument, verbunden mit TIGHAR, dass die Electra auf Gardner Island (Nikumaroro) auf derselben Sonnenlinie landete. Fragmente und ein verlorener Knochenfund von 1940 sind debattiert. Keine Regierung hat die Insel als Absturzort beglaubigt.
Keine von der Fachhistorie akzeptierte Dokumentenspur zeigt Gefangennahme oder Haft. Die letzten Funkminuten platzieren das Flugzeug auf einer Linie durch Howland, nicht auf den Marshalls. Die Geschichte hält sich im Populären; sie ist nicht die amtliche Akte.
Ungelöst ist keine Lizenz, ein Gefängnis oder eine geheime Rückkehr zu erfinden.
Das Nachspiel ist Archäologie, Sonar und die Verwaltung der Marke einer Pionierin.
Japanische Kräfte nahmen Earhart und Noonan gefangen.
Kein akzeptiertes zeitgenössisches Dokument zeigt eine Gefangennahme. Die letzten Funkminuten liegen auf der Howland-Linie. Der Status bleibt ungelöst, nicht heimlich gelöst.
Sie kehrte unter anderem Namen in die Vereinigten Staaten zurück.
Eine späte populäre Geschichte ohne Papier von 1937. Der juristische Tod und Putnams Akte behandeln sie als verloren.
Nikumaroro ist der amtliche Absturzort.
Es ist eine private Forschungshypothese. Die Arbeitsfolgerung der Navy bleibt ein Verlust auf See nahe Howland.
Die Electra ist gefunden worden.
Kandidaten sind veröffentlicht. Keiner ist von den Diensten oder von einem stabilen Fachkonsens als NR16020 akzeptiert.
Juliblätter und Putnams Öffentlichkeit schufen die Stimme — Pionierin, Ehemann, Navysuche —, die späteres Fernsehen in ARD, ZDF und ORF noch nutzt.
Berichterstattung von Lae über Howland las sich als Karte kolonialer Flugfelder. Spätere Stunden von ARD und SRF privilegieren oft Nikumaroro.
Schüler begegnen einer verschwundenen Heldin, bevor sie einem Funklog begegnen. Wer den Fall aufgibt, braucht eine Itasca-zuerst-Regel.
Amelia Earharts Verschwinden bleibt ein ungelöster Flug, dessen deutschsprachiges Nachleben größer ist als jedes beglaubigte Stück der Electra.
Enzyklopädie öffentlicher Akten. Keine Rechtsberatung. Keine Anleitung. Keine grafischen Details. Kriege gehören in einen anderen Atlas.