Die Methode ist flaches, leeres Wasser, Leash und PFD vor dem Stolz, auf den Knien starten, das Paddel senkrecht stapeln, weg vom Brett fallen, und vor der Ermuedung landen.
Ablandiger Nachmittagswind ist, wie Bretter zu Punkten werden.
Schritte
- Flaches, leeres Wasser waehlen
See, Lagune, kein Faehrtransit.
Der erste See ist kein Downwind.
- Leash und PFD vor dem Stolz
Gesetz wo es gilt; Klugheit wo nicht.
Eine Weste ist kein Urteil.
- Auf den Knien starten
Stand kommt wenn der Blick ruhig ist.
Fallen ist Teil der Stunde.
- Paddel senkrecht stapeln
Der Schaft nah, der Zug lang. Nicht rudern wie ein Kanu ohne Kante.
Seiten wechseln bevor ihr kreist.
- Weg vom Brett fallen
Nicht auf das Brett oder die Finne.
Das Brett ist eine Kante.
- Vor der Ermuedung landen
Wind dreht am Nachmittag. Der Exit ist Teil der Tour.
Wasser und Schatten sind Kit.
Fertigkeiten
- Knie-Start — Das Tor.
- Senkrechter Zug — Geradeaus statt Kreis.
- Wind lesen — Ablandig = heimkehren.
- Fall weg vom Brett — Finnen schneiden.
- Landing waehlen — Bevor die Arme leer sind.
Progression
- Windstiller See — Das Klassenzimmer.
- Leichte Kuesten-Flats — Nach der Leash-Gewohnheit.
- Kleine SUP-Surf — Nicht der Shortboard-Peak.
- Rennen oder Downwind — Optional, spaeter, anderer Sport.
Häufige Fehler
- Ablandig ohne Plan — Das Brett wird ein Punkt.
- Ohne Leash «weil flach» — Wind trennt euch trotzdem.
- Faehrtransit als Shortcut — Wellen und Propeller.
- SUP-Surf im Anfaenger-Line-up — Ein langes Brett ist eine Waffe.
Die Methode ist ein See und eine Leash. Der Downwind kann warten.