Die Huerde ist niedrig: eine Maske die dichtet, ein einfacher J-Schnorchel, Flossen die bleiben. Alles andere ist Komfort oder Parkregel.
Full-Face-Masken und billige Bambus-Sets aus dem Hotel sind oft das teuerste «guenstige» Kit.
Kernausrüstung
- Maske mit weicher Schuerze — Silikon, eine Scheibe, ein Sitz-Test an Land.
- Einfacher J-Schnorchel — Spritzschutz hilft; ein Zoo an Ventilen nicht.
- Flossen die bleiben — Fersenband oder geschlossene Ferse. Zu lang zerstoert Koralle im Seichten.
- Lycra-Shirt — Sonne und Feuerkoralle. Besser als die meisten Cremes auf dem Riff.
- Boje oder Weste wenn gewollt — Sichtbarkeit und Ruhe. Kein Ersatz fuer einen Ausgang.
- Reef-safe Sonnencreme-Gewohnheit — Aermel zuerst. Wo HI und Palau Inhaltsstoffe verbieten, gilt das Gesetz.
Optional
- Neopren fuer kühle Meere — Ostsee und Alpenseen sind kein Riffkit.
- Getoente Maske — Sonne auf Wasser; eine klare Zweitmaske fuer bedeckte Tage.
- Meshbeutel — Sand und Salz nicht in der geschlossenen Tasche.
- Sicherheitspfeife — Boote hoeren eine Pfeife besser als einen Schrei.
Pflege
- In Suesswasser spuelen — Salz toetet Silikon und Flossenriemen.
- Nicht in der Sonne backen — Kunststoff wird sproede.
- Schuerze auf Sand pruefen — Ein Korn ist ein Leck.
- Beschlagene Glaeser ersetzen — Antibeschlag versagt; Ersatz ist der Plan.
Budgetbänder
- Start — Eigene Maske, geliehene Flossen in einer geschuetzten Bucht.
- Saison — Eigene Flossen, Shirt, Boje.
- Reise — Rotes-Meer- oder Malediven-Paket aus DE/AT/CH plus eigenes Gesichtskit.
- Skip — Eine teure Full-Face als erstes Stueck.
Geld fuer eine Maske die dichtet. Das Riff ist schon das Produkt.