Republik zum Massenkrieg
Milizpolitik, dann Grants Krieg.
Datierte Geschichte des US-Militärs (Ursprünge 1775; Massenarmee 1861–65; weltweiter Höhepunkt 1941–45; National Security Act 1947 als modernes Ministeriumsscharnier) in einer kontinentalen Republik, die nach 1941 zu einem globalen Stützpunkt- und Bündnissystem wurde.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
1775 und 1861 sind Ursprünge der Größenordnung, nicht des Pentagons. 1947 ist der rechtliche Ausschlag.
1950 gehört in den Anfang, nicht in ein Achselzucken „spätere Kriege“.
Ein revolutionärer Ursprung, noch kein Pentagon.
Die erste US-Streitmacht im industriellen Maßstab.
Eine späte Massenexpedition.
Der industrielle Höhepunkt.
Ministerium, CIA, USAF als Rechtsform.
Eine europäische Allianzstruktur.
Der erste heiße Krieg der neuen Abteilung.
Zivile Kontrolle als Krise.
Das Halbinselabkommen (in Kraft getreten 1954).
Es kommt auf das Soziale und dann auf die Gemeinsamkeit an.
Milizpolitik, dann Grants Krieg.
AEF dann ein Zwei-Ozeane-Krieg.
Eine juristische Angelegenheit und ein heißer Krieg.
Das soziale Scharnier.
AVF; Goldwater-Nichols; lange Kriege als öffentliche Datei – kein Tracker.
Eine Abteilung ist gesetzlich verankert.
Der erste heiße Krieg dieser Abteilung.
Ein Vertrag, der noch immer eine Halbinsel strukturiert – als Geschichte.
Die ausschließlich aus Freiwilligen bestehende Truppe ist eine gesellschaftliche Tatsache aus dem Jahr 1973.
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