Streitkräfte der Republik Korea
Von der Polizei zur Massenarmee unter US-Ausrüstung und Beratern, 1950-53 – Vorgängerstruktur, nicht das heutige ORBAT.
ROK, KPA, UN-Kommando und chinesische Volksfreiwillige – historische Koalitionen, kein lebendes ORBAT.
Bildende Geschichte. Opferzahlen sind dokumentierte Spannen. Das ist kein operativer Rat, keine Nationenrangliste und keine Anleitung zu Waffen oder Staatsstreichen.
Die ROK-Armee im Juni 1950 war leicht, schlecht bewaffnet und politisch gesäubert. Im Jahr 1953 handelte es sich um eine große Wehrpflichttruppe, die nach US-amerikanischen Ausrüstungstabellen ausgebildet wurde – der Vorfahre des heutigen Militärs der Republik Korea, nicht dasselbe wie ein aktueller ORBAT.
Das UN-Kommando war eine von den USA geführte Koalition mit deutlichen nationalen Vorbehalten. Chinesische „Freiwillige“ waren bis auf den Namen eine reguläre Expedition der Volksbefreiungsarmee. Sowjetische Piloten flogen in der MiG-Allee unter dünner Deckung.
Von der Polizei zur Massenarmee unter US-Ausrüstung und Beratern, 1950-53 – Vorgängerstruktur, nicht das heutige ORBAT.
Von der Sowjetunion ausgerüstete Invasionstruppe im Juni 1950, nach Inchon zerschlagen und dann unter chinesischer Führung wieder aufgebaut.
Von den USA geführte Koalition unter der Autorität des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen; sechzehn Kampfhelfer.
Chinesische Expedition, die den Yalu-Feldzug umkehrte und die Linie von 1951–53 hielt.
Erste große Jet-Kampagne; Sowjetische Piloten mit chinesischen/NK-Markierungen – historisch vermerkt, kein Taktikführer.
MAC, NNSC, DMZ – Institutionen, die die Schießerei überlebt haben.
Der Kessel im August 1950, der einen Südstaat am Leben hielt.
Landung im September 1950 und Rückeroberung der Hauptstadt.
November-Dezember 1950: Chinas Intervention und Winterrückzug.
Herzschmerz, Schweinekotelett, Pfeilspitze – Außenpostenkrieg 1951-53.
Nordwestlicher Luftraum, in dem Jets um die Yalu-Anflüge kämpften.
Eine Sommerinvasion zur Pflanzzeit; Millionen vertriebene Zivilisten auf den Straßen.
1950–51: Erfrierungen als Kraftzerstörer in den nördlichen Bergen.
Staudämme, Städte und Schienen – eine Luftkampagne, deren zivile Kosten noch erforscht werden.
UNKRA- und US-Hilfe als erste Schicht der Erholung im Süden.
Marinegeschütze und Trägerluftangriffe von UN-Schiffen waren konstant; Dies war nie nur ein Infanterie-Kammkrieg.
Die Machtgeschichte hört hier bei der Struktur und den Kampagnenrollen auf. Es handelt sich nicht um einen Leitfaden für aktuelle Bereitstellungen.