Die Forschung zu Talenten in der bildenden Kunst reicht von Ellen Winner (1970er–96) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1970er–96 · Ellen Gewinner — Ungleichmäßige grafische Begabung Manche Kinder fertigen schon früh konzeptionell reichhaltige Zeichnungen an; Profile sind nicht global begabt.
- 1926 · Florence Goodenough — Draw-a-Man als Weiterentwicklung Ein veralteter Bildschirm; kein moderner Kunsttalenttest und kein rassistisches Instrument, das dieser Atlas verwenden wird.
- 1983 · Howard Gardner — Räumlich/visuell als „Intelligenz“ Nützliche Taxonomie; schwache unabhängige Psychometrie (siehe MI-Seite).
- 2000er Jahre · Atelier-Ergebnisgeschichte — Schauen ist trainierbar Cast drawing changes seeing. Es handelt sich um Pädagogik, nicht um eine zufällige Prüfung von Genies.
- 1980er Jahre · Wang-Yani-Phänomen — Es gibt frühe öffentliche Maler Ein Fall, kein Entwicklungsgesetz. Die meisten Künstler sind keine Kinderstars.
- 2010er Jahre · Räumliche-STEM-Links — Verwandt, nicht identisch Die Fähigkeiten in der bildenden Kunst überschneiden sich mit den räumlichen Fähigkeiten. es handelt sich nicht um dieselbe Datei.
Mechanismen
- Visuelle Analyse — Eine Szene in Kanten, Werte und Intervalle aufteilen – mehr trainiert als gewünscht.
- Motorschemata — Markierungen, die zur Analyse passen; medienspezifisch.
- Bildliche Erinnerung — Manche Kinder halten komplexe Szenen fest; Die Ausbildung organisiert immer noch, was abgehalten wird.
- Kritikschleife — Ein Studio, das benennt, was gescheitert ist. Ohne sie ist „Üben“ die Wiederholung einer Art und Weise.
Evidenz
Aussehende Übungen verändern die Arbeit. Weit verbreitet, uneinheitlich erprobt.
Gewinner- und Fallarchive.
Sagt voraus, dass die Eignung für ein späteres Kunststudium besser ist als der IQ; immer noch lehrergebunden.
Historischer Missbrauch.
Beliebter Neuromythos.
Debatten
- Schauen lehren statt „Kinderstimme“ schützen — Čižek versus Atelier. Die meisten seriösen Programme bieten mittlerweile beides in unterschiedlichen Altersstufen an.
- Wunderausstellungen — Öffentliche Kindermaler können eine Art und Weise einfrieren, die eine Phase hätte sein sollen.
- Digital versus beobachtend — Neues Talent oder verpasstes Sehen? Studios streiten; Beweise sind größtenteils handwerkliche Meinungen.
Bildendes Talent: Bewerten Sie den Anspruch auf das Studium. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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