Die Forschung zu Wunderkindern reicht von David Henry Feldman (1979) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1979 · David Henry Feldman — Wunderkinder als Entwicklungsspiel Domänenspezifisch, familienintensiv, keine allgemeine Hochbegabungstheorie.
- 1996 · Ellen Gewinner — Ungleiche Wunderkinder Die Global-Wunderkind-Volkstheorie versagt bei den Profilen.
- 1985 · Benjamin Bloom — Familien organisieren die Stunden Qualitativ immer noch die beste Beschreibung der Maschine rund um das Kind.
- 1990er Jahre · Simonton-Historometrie — Frühe Frühreife ≠ spätere schöpferische Eminenz Eine laute Prognose – der Bescheidenheitsbefund.
- 1990er– · Polgár-Ergebnisse — Eine gestaltete Kindheit kann Eliten hervorbringen Ein Fall, kein Gesetz, dass jedes so behandelte Kind Judit wird.
- 2000er Jahre · SMPY extremer Schwanz — Einige Jugendliche, die Mathematik-Wunderkindern nahestehen, verfügen über MINT-Dateien für Erwachsene Benbow & Lubinski – ausgewählt, nützlich, kein Zirkus.
Mechanismen
- Extremer Ausgangspunkt plus Stunden — Das ehrliche Paar – nicht entweder/oder.
- Domain-Übereinstimmung — Musik und Schach zeigen mehr Leistungen auf dem Niveau der Kindheit als Erwachsene als beispielsweise die Geschichtsschreibung.
- Familie als Firma — Touren, Lehrer, Visa – Blooms unromantische Maschinerie.
- Asynchronität — Gewinner: Der Rest des Kindes ist noch ein Kind.
Evidenz
Fallforschung (Feldman/Winner)72
Kleines n, hohe Körnung.
Domänen-Kindheiten auf Erwachsenenebene80
Musik/Schach/Mathe sind real.
Vorhersage der Eminenz von Erwachsenen40
Laut (Simonton).
Viraler Clip als Wunderkind15
Falscher Balken.
Globales IQ-Wunder als Konstrukt25
Eine andere, medienanfällige Datei.
Debatten
- Training versus Funke — Polgár versus „geborener Mozart“. Sowohl Stunden als auch Startpunkte stehen auf dem Tisch.
- Zeigen versus Schild — Der ethische Kampf: Öffentliche Kindheiten finanzieren Lehrer und stehlen Kindheiten.
- Wunderkind versus Hochbegabt — Jetzt Erwachsenenniveau versus hohe Eignung. Schulen vermischen sie.
Wunderkinder: Bewerten Sie den Anspruch auf die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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