Die Forschung zum Thema Strömung reicht von Mihaly Csikszentmihalyi (1975) bis zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Bei den unten aufgeführten Prozentangaben handelt es sich um relative Beurteilungen für diesen Atlas und nicht um fabrizierte präzise Statistiken. Benannte Studien behalten ihre veröffentlichten Bands.
Befunde
- 1975 · Mihaly Csikszentmihalyi — Challenge-Skill-Match Hohes Können mit hoher Herausforderung sagt die Berichte voraus, die er Flow nannte; Nichtübereinstimmung sagt Langeweile oder Angst voraus.
- 1970er Jahre · ESM-Studien — Flow tritt bei gewöhnlicher Arbeit auf Nicht nur in der Elitekunst. Der Zustand tritt häufiger auf, wenn Menschen etwas Schwieriges zu tun haben.
- 1990er Jahre · Jeanne Nakamura — Wichtiges Engagement Langfristig sinnvolle Absorption, nicht nur ein 20-Minuten-High.
- 2002 · Gardner, Csikszentmihalyi, Damon — Gute Arbeit braucht Ethik Exzellenz und Engagement ohne Ethik sind ein unvollständiges Ideal.
- 2000er Jahre · Sportpsychologie — Zonenüberlappung Sportler beschreiben eine ähnliche Phänomenologie; Messinstrumente weichen voneinander ab.
- 2010er Jahre · Spielschwierigkeitsforschung — Entworfene Kanäle Die dynamische Schwierigkeit ist eine angewandte Flusshypothese – mit verbundenen kommerziellen Anreizen.
Mechanismen
- Challenge-Skill-Kanal — Das klassische Bild: Steigern Sie die Nachfrage, wenn die Qualifikation zunimmt, sonst verfällt der Staat in Langeweile.
- Klare Ziele und Feedback — Die Aktivität selbst sagt aus, wie es einem geht. Uneindeutige Aufgaben lassen den Staat aushungern.
- Eingeschränkte Aufmerksamkeit — Das Selbstbewusstsein sinkt. Das ist ein Bericht, kein Beweis dafür, dass das Unbewusste als Magie „übernimmt“.
- Intrinsische Belohnung — Die Aktivität lohnt sich aufgrund ihrer Struktur. Externe Preise können weiterhin außerhalb der Öffnungszeiten vergeben werden.
Evidenz
Beste Originalbeweise; Selbstbericht mit einem cleveren Stichprobenrahmen.
Viele Skalen; Konstruktdrift ist ein echtes Problem.
Phänomenologie-Übereinstimmungen; Instrumente unterscheiden sich.
Tuning-Herausforderung fördert Engagement; Die Gewährleistung des Flusses ist ein anderer Anspruch.
Ein Zustand, keine Eignung. Schwach als Hochbegabungsdefinition.
Debatten
- Flow versus absichtliche Belastung — Ericssons hässliche Stunden könnten diejenigen sein, die die Fähigkeiten verbessern, so dass ein späterer Flow möglich ist. Wenn man nur dem Fluss nachjagt, kann das Level einfrieren.
- Zirkularität der Selbstauskunft — Wenn Flow als Gefühl der Absorption definiert wird, können Fragebögen tautologisieren. ESM hilft, löst das Problem aber nicht.
- Ethik der Absorption — Ein Spieler oder ein Propagandist kann im Flow sein. Das Good Work-Projekt war eine Warnung der Autoren selbst.
Ablauf: Größe des Anspruchs auf die Studie. Interaktion und kein 50/50-Slogan ist das Standardmodell.
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