Meilensteine in Reihenfolge. Das ist Geschichte, kein Wochenraster.
- Bauhaus gegründet
- HfG Ulm
- Rams bei Braun
- Yanagi / japanisches Industriehandwerk
- Lina Bo Bardi in Brasilien
- Zaha Hadids frühe Zeichnungen
- Personal-Computing-GUIs
- Stanford d.school
- Koreanische und japanische Designuniversitäten
- Portfolios aus der Figma-Ära
Dunklere Zellen bedeuten einen hoeheren Wert auf dieser Kennzahl.
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Zuletzt geprueft Quellen und CreditsMediennachweisMethodik
Kurze Antworten
Rankt dieser Atlas Gruppen nach IQ, Rasse oder Nation?
Nein. Wege und Evidenz bleiben individuell. Scores sind Lesehilfen — nie biologische oder rassische Gruppenränge.
Hat das Bauhaus bewiesen, dass jeder entwerfen kann?
Es erwies sich als Lehrplan: Workshops, Materialien, Kritiken. Die Ausgangspunkte in der räumlichen Begabung sind noch unterschiedlich (siehe räumliche Begabung).
Ist Design dasselbe wie Talent in der bildenden Kunst?
Überschneidungen im Sehen. Design fügt Benutzer, Produktion und Zwänge hinzu. Eine schöne Zeichnung kann ein Fehlprodukt sein.
Messen die Portfolios von Designschulen Talente?
Sie messen eine vorbereitete Geschichte. Coaching und Softwarezugang sind bereits im PDF enthalten.
Was ist mit „Design Thinking“-Kits?
Ein beliebter Export von Stanford d.school und Beratungsunternehmen. Nützlich als Einsteigerrunde; dünn wie eine vollständige Talenttheorie.
Können Ingenieure Designer sein?
Viele sind es bereits. Die Wand ist Vokabel- und Kritikkultur, kein mystisches Auge.
Das Bauhaus machte „Designer“ zu einer Schulidentität: Workshops, Vorkurse, eine Wette, dass Form gelehrt werden konnte. Ältere Handwerkszünfte wussten es bereits. Das Wort „Talent“ kam später als Markenzeichen auf.
Die nachstehende Zeitleiste folgt veralteten Argumenten und Institutionen, nicht einem nationalen Mythos des Genies und nicht einem Gruppenranking.
Ursprung
1919– · Weimar/Dessau, dann Weltschulen — Das Bauhaus machte „Designer“ zu einer Schulidentität: Workshops, Vorkurse, eine Wette, dass Form gelehrt werden konnte. Ältere Handwerkszünfte wussten es bereits. Das Wort „Talent“ kam später als Markenzeichen auf.
Zeitlinie
- Bauhaus gegründet
Gropius‘ Schule: Handwerk plus Kunst plus Industrie als Lehrplan.
- HfG Ulm
Ein härteres, systematischeres Erbe – Design als Methode.
- Rams bei Braun
Prinzipien, die als öffentliche Kriterien geschrieben wurden, nicht als privater Geschmack.
- Yanagi / japanisches Industriehandwerk
Von Mingei beeinflusste moderne Produkte als eine andere Art des Aussehens.
- Lina Bo Bardi in Brasilien
Gebäude und Museen als soziales Design, nicht nur als europäischer guter Ton.
- Zaha Hadids frühe Zeichnungen
Später entwickelte sich eine räumliche Vorstellungskraft – eine lange Lücke zwischen Vision und Erlaubnis.
- Personal-Computing-GUIs
Interaktionsdesign wird zum Massenberuf.
- Stanford d.school
„Design Thinking“ als exportierbarer Kreislauf.
- Koreanische und japanische Designuniversitäten
홍대, 武蔵美 und andere als industrielle Talentpipes.
- Portfolios aus der Figma-Ära
Softwarekompetenz als neues falsches Positiv neben dem Sehen.
Epochen
- Gilde — Anonymes Handwerk — Talent ohne Designernamen.
- Bauhaus — Schulidentität — Vorkurs als Talentwette.
- Unternehmensgrundsätze — Rams / IBM / Sony — An der Wand angebrachte Kriterien.
- Denkkits — d.school-Export — Einfühlungs-Vorstellungstest als Poster.
- Software-Handwerk — Schnittstellenarbeit — Eine riesige neue Anwendung des „Auges“.
Umbrüche
- Vom Künstler zum Industrieautor 1919–60er Jahre — Eine Berufsbezeichnung ist geboren.
- Vom Objekt zum System 1980er– — Dienste und Schnittstellen gesellen sich zu den Lehrstühlen.
- Vom Geschmack bis zu den Kritikkriterien Rams zur WCAG — Öffentliche Tests für einige Arten von Gütern.
Designtalent: Halten Sie die Daten sichtbar. Die Namen von Talenten sind jünger als die Arbeit, die sie einzufangen versuchen.
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