Diese Wörter tauchen in den Bereichen Beurteilung, Übung und Fortschritt auf. Jede Karte verweist auf Themen, bei denen die Idee am deutlichsten zum Ausdruck kommt.
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Wie viel mechanische Anforderungen stellen Sie an ein Gewebe – Gewicht, Geschwindigkeit, Volumen oder Komplexität? Die Reha schreitet voran, indem die Belastung in kontrollierten Schritten verändert wird.
Offenes Semester →Progression
Eine geplante Erhöhung der Nachfrage, sofern Symptome und Kapazität dies zulassen. Das Überspringen von Schritten ist eine häufige Methode, um die Wiederherstellung zu verzögern.
Offenes Semester →Reizbarkeit
Wie schnell Symptome aufflammen und wie lange sie anhalten. Hohe Reizbarkeit bedeutet normalerweise kleinere Dosen und langsamere Sprünge.
Offenes Semester →Neuromuskuläre Kontrolle
Der Zeitpunkt der Muskelaktivierung durch das Nervensystem für Gleichgewicht, Landung und Schnitt – genauso wichtig wie rohe Kraft nach vielen Verletzungen.
Offenes Semester →Bewegungsbereich (ROM)
Wie weit bewegt sich ein Gelenk in jeder Ebene? Nützlicher Bewegungsspielraum für Leben und Sport ist oft wertvoller, als allein einer Zahl nachzujagen.
Offenes Semester →Stabilität
Kontrolle eines Gelenks unter Belastung und Überraschung. Kraft ohne Kontrolle ist eine unvollständige Rehabilitation.
Offenes Semester →Tendinopathie
Belastungsbedingte Reizbarkeit der Sehnen, häufig mit Aufwärmschmerzen oder Morgensteifheit. Progressive Belastung steht in der Regel im Mittelpunkt.
Offenes Semester →Rote Fahne
Ein Warnzeichen, das einer sofortigen klinischen Untersuchung bedarf und nicht einem unbeaufsichtigten Trainingsfortschritt.
Offenes Semester →Zurück zum Sport
Eine abgestufte Entscheidung, die auf Gewebeheilung, Kraft, Kontrolle und sportlichen Anforderungen basiert – nicht nur auf einem Kalenderdatum.
Offenes Semester →Übungsdosis
Sätze, Wiederholungen, Ruhe und Häufigkeit. Eine klare Dosierung ist der Grund, warum gute Heimprogramme „einfach“ aussehen.
Offenes Semester →Geführte Selbstfürsorge
Heim- oder kliniknahes Arbeiten mit klaren Grenzen. Immer noch klinisch, wenn die Dosis und die Stoppregeln stimmen.
Offenes Semester →Akute Phase
In den frühen Tagen nach einer Verletzung oder einem Krankheitsschub: Schützen Sie sich ausreichend, um die Reizbarkeit zu beruhigen, und beginnen Sie dann früher mit dem Wiederaufbau als „für immer ruhen“.
Offenes Semester →Anhaltende Symptome
Die Symptome dauern über die erwartete Gewebeheilung hinaus an. Oft sind Belastungsmanagement, Selbstvertrauen und abgestufte Exposition zusammen erforderlich.
Offenes Semester →Propriozeption
Sinn für die Gelenkposition. Die Knöchel- und Knierehabilitation baut dies oft mit Gleichgewichts- und Störungsübungen wieder auf.
Offenes Semester →Kernkontrolle
Zeitgesteuerte Rumpf- und Beckenkontrolle, die die Gliedmaßen stützt – keine endlosen Sit-ups.
Offenes Semester →Skapulierkontrolle
Schulterblatt-Timing, das eine stabile Basis für Greif- und Überkopfarbeiten schafft.
Offenes Semester →Gang
Laufmuster. Hüft-, Knie- und Fußprobleme äußern sich häufig in veränderter Schrittlänge, Hinken oder Abstoßen.
Offenes Semester →Sturzgefahr
Chance, im täglichen Leben das Gleichgewicht zu verlieren. Stärke, Gefühl und Selbstvertrauen sind allesamt wichtig.
Offenes Semester →Postoperative Reha
Strukturierte Belastung nach der Operation. Zuerst der Schutz, dann die Kapazität – Protokoll und ärztliche Anleitung sind wichtig.
Offenes Semester →Tempo
Verteilen Sie die Aktivität, damit Fackeln beherrschbar bleiben. Nützlich bei anhaltenden Schmerzen und der Wiederherstellung des Nervensystems.
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