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Alles rund um die Reha

Reha-Glossar

Zwanzig verständliche Begriffe, die die Themenseiten freischalten.

Diese Wörter tauchen in den Bereichen Beurteilung, Übung und Fortschritt auf. Jede Karte verweist auf Themen, bei denen die Idee am deutlichsten zum Ausdruck kommt.

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Wie viel mechanische Anforderungen stellen Sie an ein Gewebe – Gewicht, Geschwindigkeit, Volumen oder Komplexität? Die Reha schreitet voran, indem die Belastung in kontrollierten Schritten verändert wird.

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Progression

Eine geplante Erhöhung der Nachfrage, sofern Symptome und Kapazität dies zulassen. Das Überspringen von Schritten ist eine häufige Methode, um die Wiederherstellung zu verzögern.

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Reizbarkeit

Wie schnell Symptome aufflammen und wie lange sie anhalten. Hohe Reizbarkeit bedeutet normalerweise kleinere Dosen und langsamere Sprünge.

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Neuromuskuläre Kontrolle

Der Zeitpunkt der Muskelaktivierung durch das Nervensystem für Gleichgewicht, Landung und Schnitt – genauso wichtig wie rohe Kraft nach vielen Verletzungen.

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Bewegungsbereich (ROM)

Wie weit bewegt sich ein Gelenk in jeder Ebene? Nützlicher Bewegungsspielraum für Leben und Sport ist oft wertvoller, als allein einer Zahl nachzujagen.

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Stabilität

Kontrolle eines Gelenks unter Belastung und Überraschung. Kraft ohne Kontrolle ist eine unvollständige Rehabilitation.

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Tendinopathie

Belastungsbedingte Reizbarkeit der Sehnen, häufig mit Aufwärmschmerzen oder Morgensteifheit. Progressive Belastung steht in der Regel im Mittelpunkt.

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Rote Fahne

Ein Warnzeichen, das einer sofortigen klinischen Untersuchung bedarf und nicht einem unbeaufsichtigten Trainingsfortschritt.

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Zurück zum Sport

Eine abgestufte Entscheidung, die auf Gewebeheilung, Kraft, Kontrolle und sportlichen Anforderungen basiert – nicht nur auf einem Kalenderdatum.

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Übungsdosis

Sätze, Wiederholungen, Ruhe und Häufigkeit. Eine klare Dosierung ist der Grund, warum gute Heimprogramme „einfach“ aussehen.

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Geführte Selbstfürsorge

Heim- oder kliniknahes Arbeiten mit klaren Grenzen. Immer noch klinisch, wenn die Dosis und die Stoppregeln stimmen.

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Akute Phase

In den frühen Tagen nach einer Verletzung oder einem Krankheitsschub: Schützen Sie sich ausreichend, um die Reizbarkeit zu beruhigen, und beginnen Sie dann früher mit dem Wiederaufbau als „für immer ruhen“.

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Anhaltende Symptome

Die Symptome dauern über die erwartete Gewebeheilung hinaus an. Oft sind Belastungsmanagement, Selbstvertrauen und abgestufte Exposition zusammen erforderlich.

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Propriozeption

Sinn für die Gelenkposition. Die Knöchel- und Knierehabilitation baut dies oft mit Gleichgewichts- und Störungsübungen wieder auf.

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Kernkontrolle

Zeitgesteuerte Rumpf- und Beckenkontrolle, die die Gliedmaßen stützt – keine endlosen Sit-ups.

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Skapulierkontrolle

Schulterblatt-Timing, das eine stabile Basis für Greif- und Überkopfarbeiten schafft.

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Gang

Laufmuster. Hüft-, Knie- und Fußprobleme äußern sich häufig in veränderter Schrittlänge, Hinken oder Abstoßen.

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Sturzgefahr

Chance, im täglichen Leben das Gleichgewicht zu verlieren. Stärke, Gefühl und Selbstvertrauen sind allesamt wichtig.

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Postoperative Reha

Strukturierte Belastung nach der Operation. Zuerst der Schutz, dann die Kapazität – Protokoll und ärztliche Anleitung sind wichtig.

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Tempo

Verteilen Sie die Aktivität, damit Fackeln beherrschbar bleiben. Nützlich bei anhaltenden Schmerzen und der Wiederherstellung des Nervensystems.

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Reha-Bibliothek Symptomwege