In den 1670er Jahren sahen die Menschen lebende Flecken auf den Zähnen. Das Wort und die medizinische Theorie kamen erst viel später auf.
Krankenhäuser erfuhren, dass es sich bei einigen kulturnegativen Infektionen um Filme handelte, bei denen die Probenahme durch einen Abstrich schwimmender Zellen schlecht erfolgte.
Zeitstrahl
van Leeuwenhoek beschreibt bewegliche Flecken aus Zahnbelag.
Claude Zobell untersucht Bakterien, die sich an untergetauchten Oberflächen festsetzen.
Das moderne Biofilmkonzept wird für Medizin und Industrie gemeinsam formuliert.
Arbeiten zu Pseudomonas bei Mukoviszidose machen das Persistent-Film-Denken populär.
Chemische Konversation in Filmen wird zu einem wichtigen Forschungsthema.
US-Behörden heben Biofilme in der Forschung zu chronischen Infektionen hervor.
Checklisten zum Einführen von Kathetern reduzieren Blutkreislaufinfektionen.
Bessere Bildgebung und Sequenzierung zeigen eine gemischte Architektur in Plaque und Wunden.
In der Geschichte geht es darum, Architektur wahrzunehmen, nicht darum, wie man sie wachsen lässt.
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Mutation und Varianten
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