Eine Marke, die auf Englisch durchkommt, kann als grobes Hangul-Homophon oder als jinmeiyō-artig wirkender Personenname in Japan scheitern.
Isländische Grammatik wird Ihr Produkt nicht genehmigen, aber isländische Konsumenten haben trotzdem Ohren.
Regionen
- Vereinigte Staaten — USPTO + Domains
Hohes Volumen, hohe Kollision, relativ vertraute Doktrin für Englischsprecher.
- EU / UK — EUIPO / UKIPO
Mehrsprachige Ohren in einem Anmeldesystem (EU).
- Japan — JPO + Katakana-Anpassungen
Ausländische Marken bekommen ein mora-förmiges zweites Leben.
- Korea — KIPO + Hangul-Tests
Klangähnlichkeitsprüfungen in einer transparenten Schrift.
- China — CNIPA + Zeichenmarken
Ein zweiter Name in Zeichen ist oft nicht optional — Design, kein Glück.
- Spanischsprachige Märkte — Zwei-Nachname-Kulturohren
Personenname-artige Marken können sich wie Menschen anfühlen; Zwei-Wort-Strukturen sind normal.
Gesetze
- Nationale Markengesetze Most states — Das primäre Namensrecht für Produkte.
- Firmennamengesetze Company houses — Eine zweite, oft vergessene Eintragung.
- Publizitäts- / Persönlichkeitsrechte many jurisdictions — Den Namen einer lebenden Person als Marke nutzen.
- Werbestandards varied — Ein Name kann eine Behauptung sein.
Weltweites Markenbenennen ist eine Matrix aus Ämtern und Mündern. Füllen Sie die Zellen.