Die praktische Schwierigkeit ist der Punkt: die meisten schönen Namen sterben in einer Suche.
Tun Sie die hässliche Datenbankarbeit, bevor Sie sich in einen Vokal verlieben.
Schritte
- 1Die Jobs schreiben
Packung, Ticker, Handle, Rechtsträger — welche Ketten müssen übereinstimmen?
Oft können sie nicht alle übereinstimmen.
- 2Zu viele erzeugen
Beschreibend, suggestiv, willkürlich, geprägt.
Volumen schlägt Inspiration.
- 3Mit Suche töten
Marke, Firma, Domain, App, Handle.
Lieben Sie nichts, bis es einen ersten Durchgang besteht.
- 4Mund- und Bedeutungsmatrix
Sagen Sie es in jeder Marktsprache; prüfen Sie grobe Sinne.
Etymologie als Katastrophenschutz, nicht als Hoffnung.
- 5Anwalt in den echten Klassen
Schöne Suche ≠ Anmeldung.
Zahlen Sie für die Jurisdiktionen, die zählen.
- 6Einen Ausspracheschlüssel festlegen
Personal und Werbung erfinden sonst einen.
Phonetik als Betrieb.
Checkliste
- Klassen gelistet — Was Sie wirklich verkaufen.
- Jurisdiktionen gelistet — Wo Sie durchsetzen werden.
- Markensuche erledigt — Und datiert.
- Domain/Handle geprüft — Das zweite Amt.
- Grobwort-Matrix — Jede Marktsprache.
- Unterscheidungskraft ehrlich — Beschreibend? Dann ein härterer Weg.
- Kein SSA-Schritt — Falsche Datei.
- Kein Strichglück-Schritt — Falsche Religion.
Fallen
- Sich vor der Suche verlieben — Der teuerste Schwarm.
- Den Namen einer lebenden Person nutzen — Publizitäts- und Verwechslungsrisiko.
- Einen Babynamensgipfel kopieren — Sie erben Mode und vielleicht eine schwache Marke.
- Maschinenübersetzte Bedeutungen — Der Grobwort-Klassiker.
Werkzeuge
- Nationale Markendatenbanken + Madrid — Die echte Popularitätsdatei für Marken.
- WHOIS / Registrar-Suche — Domainschicht.
- IPA / Muttersprachler — Mundschicht.
- Markenanwalt — Der Erwachsenenschritt.
Der gewinnende Markenname ist der, der am Montag noch Ihnen gehört, in den Klassen, die Sie verkaufen, in den Mündern, die Sie brauchen.