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Angst · Bedrohungsschaltkreise, Sorgenschleifen und Vermeidung – wie das Gehirn Gefahren überschätzt und wie Vorsicht das Risiko neu kalibrieren kann.

Geprüft 2026-08·Quellen & Forschung·Mediennachweis

Anxiety
AngstEdvard Munch · Public domain · Wikimedia Commons

Acht Stimmen, die das Bedrohungslernen, die klinische Taxonomie und die evidenzbasierte Angstbehandlung geprägt haben.

Porträts werden über Wikimedia veröffentlicht, sofern die Lizenzen dies zulassen.

People

01

Joseph LeDoux

B. 1949 · USA

Angstschaltungen

Kartierte Amygdala-Wege für defensive Reaktionen.

02 Michelle Craske

Michelle Craske

B. 1959 · Australien/USA

Hemmendes Lernen

Moderne Expositionstheorie mit Schwerpunkt auf neuem Sicherheitslernen.

03 Aaron Beck

Aaron Beck

1921–2021 · USA

Kognitives Modell

Grundlagen der kognitiven Therapie bei Angstzuständen und Depressionen.

04 David Barlow

David Barlow

B. 1942 · USA

Einheitliche Protokolle

Transdiagnostische Ansätze bei emotionalen Störungen.

05 Angststörung

Michael Davis

1939–2021 · USA

Durch Angst verstärkter Schreck

Strenge Verhaltensneurowissenschaften des Angstlernens.

06 Hans Eysenck

Hans Eysenck

1916–1997 · Deutschland/Großbritannien

Angst vor Merkmalen

Frühdimensionale Ansichten von Neurotizismus und Konditionierung.

07

Edna Foa

B. 1937 · Israel/USA

Expositionstherapie

Einflussreiche Expositionsrahmen für Angstzustände und PTSD.

08

Borwin Bandelow

B. 1950er Jahre · Deutschland

Epidemiologie

Synthesen der Angstepidemiologie und Behandlungsrichtlinien.

Lesen Sie Primärpapiere; Diese Seite ist egal.

Quellen & Forschung

  1. AngststörungenCraske MG; et al. · 2017 · Nature Reviews Disease PrimersEinführung in Angststörungen und -mechanismen.DOI
  2. Nutzung der Neurowissenschaften zum Verständnis von Angst und Unruhe: Ein Zwei-System-RahmenLeDoux JE; Pine DS · 2016 · American Journal of PsychiatryZwei-System-Framing von Furcht-gegen-Angst-Schaltkreisen.DOI
  3. Epidemiologie von Angststörungen im 21. JahrhundertBandelow B; Michaelis S · 2015 · Dialogues in Clinical NeuroscienceEpidemiologie von Angststörungen.DOI

Mediennachweis

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