Die nützlichen Stimmen sind Menschen, die zählten, experimentierten oder historisierten — nicht Numerologie-Unternehmer.
Lesen Sie sie als Karten einer Zeit und eines Orts. Eine US-Lebenslaufstudie ist keine Theorie koreanischer Generationszeichen.
Menschen
- Marianne Bertrand b. 1970 · Belgien / USA — Feldexperiment
Mitautorin der Emily/Lakisha-Lebenslaufstudie, die namensbasierte Rückruflücken zur Standardzitation machte.
- Sendhil Mullainathan b. 1973 · Indien / USA — Feldexperiment
Mitautor desselben Audits 2003/2004; spätere Arbeit bleibt bei dünnen Signalen, die Menschen nutzen.
- Stanley Lieberson 1933–2018 · Vereinigte Staaten — Modetheorie
A Matter of Taste (2000) ist das klarste Argument, dass Vornamen sich wie andere Moden bewegen.
- Roland Fryer b. 1977 · Vereinigte Staaten — Namensdemografie
Dokumentierte mit Steven Levitt den Anstieg deutlich Black Vornamen im späten 20. Jahrhundert in US-Daten.
- Claudia Goldin b. 1946 · Vereinigte Staaten — Nachnamen und Arbeit
Historische Arbeit zu Familiennamen und der Arbeitsmarktidentität von Frauen zeigt, wie Etiketten Institutionen folgen.
- Richard D. Alford 20th c. · Vereinigte Staaten — Ethnografie
Naming and Identity untersuchte, wie Gemeinschaften Namen nutzen, um Personen im sozialen Raum zu platzieren.
Methoden und Jahre zitieren. Schicksalsverkäufer aus der Bibliografie lassen.