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Namensrecht

Geschichte

Wie Staaten ein Veto über den Personennamen erwarben.

Pfarrbücher waren schon eine Art Recht. Moderne Kodizes machten das Veto explizit und rüsteten es in manchen Ländern mit einem Ausschuss aus.

Reiche exportierten Ein-Nachname-Formen; diese Exporte werden heute als Identitätsverletzungen verhandelt.

Zeitlinie

  1. Englisches Pfarrmandat

    Ein Proto-Gesetz: Der Name muss irgendwo stehen, wo die Krone ihn finden kann.

  2. Einfluss des französischen Zivilgesetzbuchs

    Personenstand als Staatsprodukt verbreitet sich.

  3. Japanische Register

    Der moderne Koseki-Weg beginnt; Nachnamen werden für Gemeine Pflicht.

  4. US-Landesgesetze zur Änderung

    Common-Law-Gebrauch trifft formale Anträge und Veröffentlichungsregeln.

  5. Isländisches Ausschussgesetz

    Mannanafnanefnd als modernes Namensgericht erster Instanz.

  6. Jinmeiyō-Liste

    Japan schreibt das Vornamensinventar öffentlich.

  7. Spanische Reformen der Nachnamensordnung

    Zwei-Nachname-Übertragung als Gesetzgebung behandelt, nicht als Natur.

  8. Gleichstellungsanfechtungen

    Geschlechtsmarkierung und Koseki-Nachnamenseinheit treffen auf Verfassungsargumente.

Epochen

Umbruche

Namensrecht ist Identitätsrecht mit dem Stempel eines Beamten. Behandeln Sie es als Macht, nicht als Etikette.

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