Pfarrbücher waren schon eine Art Recht. Moderne Kodizes machten das Veto explizit und rüsteten es in manchen Ländern mit einem Ausschuss aus.
Reiche exportierten Ein-Nachname-Formen; diese Exporte werden heute als Identitätsverletzungen verhandelt.
Zeitlinie
- Englisches Pfarrmandat
Ein Proto-Gesetz: Der Name muss irgendwo stehen, wo die Krone ihn finden kann.
- Einfluss des französischen Zivilgesetzbuchs
Personenstand als Staatsprodukt verbreitet sich.
- Japanische Register
Der moderne Koseki-Weg beginnt; Nachnamen werden für Gemeine Pflicht.
- US-Landesgesetze zur Änderung
Common-Law-Gebrauch trifft formale Anträge und Veröffentlichungsregeln.
- Isländisches Ausschussgesetz
Mannanafnanefnd als modernes Namensgericht erster Instanz.
- Jinmeiyō-Liste
Japan schreibt das Vornamensinventar öffentlich.
- Spanische Reformen der Nachnamensordnung
Zwei-Nachname-Übertragung als Gesetzgebung behandelt, nicht als Natur.
- Gleichstellungsanfechtungen
Geschlechtsmarkierung und Koseki-Nachnamenseinheit treffen auf Verfassungsargumente.
Epochen
- Pfarrei — Kirche als Standesamt — Kanon und Krone verflochten.
- Kodex — Napoleonischer Personenstand — Der Staat schreibt die Person.
- Liste — Ausschüsse und Kanji-Inventare — Das Veto wird zu einem veröffentlichten Satz.
- Rechte — Namensrecht als Gleichstellungsrecht — Gerichte fragen, wem das Veto dient.
Umbruche
- Vom Gebrauch zum Antrag Many common-law places — Flughäfen und Banken töteten das lockere Umbenennen.
- Vom einen Ehe-Nachnamen als selbstverständlich zum umstrittenen Japan and others — Die Koseki-Einheit wurde zum politischen Objekt.
- Von Geschlechtsmarkierung als Grammatik zu Geschlechtsmarkierung als Rechte Europe — Namensrecht unter Prüfung.
Namensrecht ist Identitätsrecht mit dem Stempel eines Beamten. Behandeln Sie es als Macht, nicht als Etikette.