Zunge bei 80 Grad
An der Metzgerei sagt die Tafel zuerst schmoren oder braten. Zunge bei 80 Grad heißt «Gekocht & geschnitten», die Begleitzahl ist 80. Diese Zahl ist Temperatur oder Zeit, kein Stern. Die Notiz vor dem Fest setzt diese drei Dinge in die erste Zeile. Der Preis steht auf einer anderen Tafel. Rosa Schnittfläche mit dichter Faser. Ein grauer Schimmer heißt: Sie lag zu lange.
Ein Muskel, den das Tier an jedem Lebenstag beansprucht — deshalb ist die Faser dicht und das Fett durchzogen statt obenauf geschichtet. Die Haut abziehen, und das Fleisch darunter ist überraschend fein; die Wurzel trägt mehr Fett als die Spitze, sodass dieselbe Zunge von vorn nach hinten anders schmeckt. Dünn geschnitten und gegrillt bleibt sie federnd; ganz gekocht wird sie weich.
Dünne Scheiben brauchen etwa dreißig Sekunden pro Seite. Länger, und sie werden in Sekunden zäh. Eine ganze Zunge will zwei Stunden oder mehr, bevor sich die Haut lösen lässt. Stückweise verkauft; Achten Sie auf Prüfzeichen, nicht auf eine Marmorsorte. Dasselbe Stück hat den Gebrauch an der Theke und die Garstufe von heute Abend. «Gekocht & geschnitten» muss sagen, welche.
An der Metzgerei sagt die Tafel zuerst schmoren oder braten. Zunge bei 80 Grad heißt «Gekocht & geschnitten», die Begleitzahl ist 80. Diese Zahl ist Temperatur oder Zeit, kein Stern. Die Notiz vor dem Fest setzt diese drei Dinge in die erste Zeile. Der Preis steht auf einer anderen Tafel. Rosa Schnittfläche mit dichter Faser. Ein grauer Schimmer heißt: Sie lag zu lange.
Zunge bei 80 Grad braucht «Gekocht & geschnitten» und 80. Das Stück wird über Schnitt und Garstufe geschrieben. Zunge im Jahr 80 Grad folgt «Gekocht & geschnitten», Zahl 80. Dicke, Topf und Zeit gehören zusammen. In Deutschland findet man es an der Theke, auf dem Festzettel und am Kühlschrank. Diese Seite reiht keine Stücke.80 Grad
Zahlen, die bleiben
- Garstufe
- 80 Grad
- Begleitzahl
- 80
- Stück
- Zunge
- Zeile der Küche
- Gekocht & geschnitten