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🎱Stephen Hendry vs Mark Selby

Direktvergleich · Snooker

Stephen Hendry
#2

Stephen Hendry

Schottland · 1985-2012

VS
Mark Selby
#7

Mark Selby

England · 2000-heute

Zahl für Zahl

7 Welttitel 4
36 Ranglistentitel 20+
18 Triple-Crown-Titel 8
775 Career-Centurys 800+

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Stephen Hendry führt in 3 von 4 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Stephen Hendry auf Platz 2 und Mark Selby auf Platz 7.

Das Plädoyer für Stephen Hendry

Der dominanteste Spieler von Snookers modernem Höhepunkt und der Mann, der neu definierte, wie schnell ein Frame gewonnen werden sollte. Hendry gewann den Welttitel 1990 mit 21 Jahren und 106 Tagen, bis heute jüngster Champion, und holte sechs weitere (1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1999), darunter fünf in Folge von 1992 bis 1996 — ein Lauf, dem sich niemand sonst in der Crucible-Ära genähert hat. Er beendete seine Karriere mit 36 Ranglistentiteln, fünf UK Championships, sechs Masters und 18 Triple-Crown-Titeln und hielt von 1990 bis 1998 acht Saisons in Folge die Weltranglistenspitze. Er zog sich 2012 mit 775 Career-Centurys und 11 offiziellen Maximalbreaks zurück, den letzten davon im Crucible bei seinem letzten WM-Auftritt erzielt. Sein Beitrag war ebenso taktisch wie statistisch: Indem er lange Rote angriff, bei denen seine Zeitgenossen sicher gespielt hätten, zwang er die gesamte Tour, ihre Punkterate anzuheben.

Das Plädoyer für Mark Selby

Der schwerste Gegner im modernen Snooker über die Distanz eines langen Matches. Selby hat vier Welttitel (2014, 2016, 2017, 2021) aus sechs Finals, mehr als 20 Ranglistentitel und acht Triple-Crown-Titel, darunter die UK Championship 2012 und drei Masters (2008, 2010, 2013). Er hat über 800 Career-Centurys erzielt. Sein Ruf beruht auf Zermürbung: ein Sicherheitsspiel, gut genug, um Gegner ganze Sessions lang zu erdrosseln, eine ungewöhnliche Bereitschaft, ein Frame über eine Stunde auszuspielen, und eine Aufholrate aus dem Rückstand, die zu wiederholten Crucible-Comebacks führte, am bemerkenswertesten von 4:10 zurück zum Sieg gegen Ronnie O'Sullivan im Finale 2014. Die Karikatur von ihm als rein defensiv ist unfair — im WM-Finale 2023 gegen Luca Brecel erzielte er den ersten Maximalbreak, der je in einem WM-Finale gespielt wurde. Bekannt als der 'Jester from Leicester', verbrachte er in drei getrennten Perioden lange Zeiten als Weltranglistenerster.

Weitere Duelle

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